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Der Physio-Daumen


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Geschrieben

Hiho liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich wollte mal fragen wie ihr das eigentlich so handhabt...

tagtäglich in der Praxis wird befunden und behandelt, manchmal mehr und manchmal weniger.Aber nach den besonders vollen Tagen muss ich immer wieder sagen -> mein Daumensattelgelenk fühlt sich ganz schön gerädert an und dann frage ich mich, ob es nicht ein eine einfach praktische und nicht zu große Unterstützung für diesen besonderen und wertvollen Finger gibt =)
Mit meinem Daumen möchte ich sehr gerne weiterarbeiten, allerdings würde so eine Unterstützungsprothese ganz gut tun.

WIe vermeidet ihr den "Physio-Daumen" oder was unternehmt ihr dagegen ?


Geschrieben

Also was natürlich wichtig ist, ist dass wenn du viel mit dem Daumen schaffst den Daumen stabilisierst und nicht jedes mal in den passiven Strukturen hängst. Des weiteren wäre es sehr gut wenn du nicht so viel mit dem Daumen machst, Massagen kann man z.B. auch gut mit den andern Fingern machen oder die ganze Hand dazu nehmen und mit dem Handballen usw arbeiten. Also versuch einfach nicht so viel mit deinem Daumen zu machen und es ist auch eine Sache der Übung und des Trainings :P Mit der Zeit kannst du mehr ab als am Anfang!

LG Chris

Geschrieben

Daumen sollte zum palpieren sein - wenn es etwas Kraft sein soll, kann man mit der anderen Hand den Daumen belasten und sonst halt direkt Handballen oder wenn nötig auch Ellenbogen einsetzen :)
(hab echt Therapeuten gesehen, die zb Piriformis mit dem Daumen bearbeitet haben .. das kann nicht gut sein)

Geschrieben

Also das mit den Handballen arbeiten und unterstützend den Daumen mit der anderen Hand drücken mach ich auch. Kann sein das ich eh schon ein hypermobiles Sattelgelenk habe. Ich brauch es halt oft beim Dornen oder Triggern, wobei beim Triggern mittlerweile dazu übergegangen bin Massagestäbchen zu benutzen nachdem ich den Point gefunden habe.

Ellenbogen nutze ich jetzt auch, bringt es auch gut hin.

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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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