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Inkontinenz


walli11

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Geschrieben

Ich habe bei Husten, Niesen, Lachen Inkontinenz. Die Frauenärztin meinte, es ist organisch nichts festzustellen und hat mir ein Faltblatt in die Hand gedrückt. Darauf sind allgemeine Hinweise und Übungen.

Ich habe daraufhin auch bei einer Hebammenpraxis angerufen, um mich für einen Beckenbodenkurs anzumelden, worauf ich jedoch die Antwort bekam, dass im Moment keiner läuft und ich informiert werde, wenn der Nächste beginnt. Ich warte seit 2 Jahren darauf ...

Da ich alleine mit den Übungen vom Faltblatt nicht so gut zurechtkomme, hätte ich gerne etwas Unterstützung. Könnte die Ärztin auch Physiotherapie verordnen? Oder was gibt es sonst für Tipps?


Geschrieben

Ja die Ärztin sollte dir Physio verordnen. Außerdem könntest du Einlagen oder ElektrotherapieBio-Feedback ( zur Stimulation und Kräftig und des Beckenbodens) bekommen.

  • 1 month later...
Geschrieben

Jeder Physik ist ausgebildet in Beckenbodentraining. Am besten wäre es die Übungen von einem Physik zu erlernen. Danach kannst du selber zu Hause üben.

Geschrieben

hi,

über einen Physiotherapeuten ist dir am besten geholfen! Aber über welchen??
In der Liste im Link findest du Therapeuten die sich auf dieses Thema spezialisiert haben und auch vaginal untersuchen können.

http://www.ag-ggup.de/therapeutenliste/therapeutenliste-beckenboden/

Hoffe du findest jemanden in der Nähe.

Geschrieben

in der physiotherapie gibt es wirklich viele übungen die gegen diese inkontinenzform helfen ! aber auch liebeskugeln aus dem erotikshop trainieren den beckenboden :)

Geschrieben

Es bedarf schon etwas mehr als ein paar liebeskugeln aus dem Erotikshop....
Für ordentliche Physiotherapie sind Hintergrundinfos sehr wichtig (Alter?) (Hormonsubstitution) (Kinder ja/ nein) (Geburten, wie entbunden?) (ops?) (entspannungsfähigkeit?) usw. sonst trainierst Du evtl nur "Pipistop", das ist kein Inkontineztraining und provoziert nur größere Probleme!
Wenn die Gynäkologin es nicht verordnet, geh zum Urologen oder zum Hausarzt und dann wirklich zu einem Therapeut, der fortgebildet ist. und dann: üben üben üben üben üben! Dann ist es realistisch wieder dicht zu werden!
Elektro unterstützt sehr gut, ist allein aber auch nicht der Goldstandart!
Viel Glück beim suchen!

Geschrieben

Hallo,

ich würde erst mal einen Urologen aufsuchen und ihm das Problem schildern. Du bist bestimmt nicht die einzige der das passiert und ihm dann nach nem Therapeuten fragen vielleicht hat er jemanden an der Hand und schickt dich dann zu ihm.

  • 5 weeks later...
Geschrieben

Sowohl der Gynäkologe, als auch der Hausarzt oder auch der Urologe können ein ganz normales Rezept für Krankengymnasik mit dem Hinweis auf die Problematik verschreiben. Damit zur Pysiotherapeutischen Praxis Ihres Vertrauens und dann Termine machen. Das sind dann mindestens 6 mal Einzeltraining beim Physiotherapeuten. Wenn man gegen Ende der Verordnung merkt, daß das noch nicht ausreicht, dann bei der Praxis (die bereits die erste Verordnung ausgestellt hat) eine Folgeverordnung erfragen.

Geschrieben

Ich würde dir auch eine Pt empfehlen . Frag vorher in der Praxis nach ob es da jemanden gibt .... Es gibt ja auch welche die sich auf uro spezialisiert haben

Geschrieben

ich würde vllt auch nach einer pt in deiner nähe suchen, die ein ultraschallgerät hat (haben mitlerweile immer mehr), da du auch dann selber siehst ob du die übungen richtig machst bzw die richtigen muskeln anspannst :)

  • 2 months later...
Geschrieben

Deine Ärztin kann die Physiotherapie verordnen und es gibt speziell ausgebildete Physios für Beckenbodentraining. Du solltest Dich vorab informieren, welche Praxis in Deiner Nähe dieses Thema anbietet.

Geschrieben

Moin, manchmal musst du einfach beim Arzt darauf bestehen das jetzt etwas passieren soll. Gerade, wenn er keine richtige Idee hat dir zu helfen, schickt er dich gerne mal zum Physio ;-)

  • 1 year later...
Geschrieben
Am 8/15/2015 um 13:49 schrieb annna11:

Jeder Physik ist ausgebildet in Beckenbodentraining. Am besten wäre es die Übungen von einem Physik zu erlernen. Danach kannst du selber zu Hause üben.

richtig, zuhause wird es viel erfolgreicher

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Matze
      Hallo zusammen. ich leide seit ca. 6 Jahren an einem Problem das sich wie folgt äußert. Dauerhaftes Wirr Gefühl/Watte im Kopf/Kopfenge das Gefühl das sich im Kopf alles zusammen zieht  , in schlimmeren Fällen auch mit Schüben das bei mir sogar Herzrasen auslösen kann. Speziell beim Sport aber auch beim Einschlafen manchmal.    Bei mir fing es vor 6 Jahren damit an , als ich aus einer Wirtschaft herausgelaufen bin und plötzlich ein extrem komisches gefühl in meinem Kopf bemerkte . Es war nicht direkt ein Schwindel , eher so ich nenne es immer extremes Wirr Gefühl , Benommenheit Watte im Kopf. Das Gefühl wurde so stark das ich dachte gleich gehen die Lichter aus. Danach habe ich mich auf den Boden gesetzt und auf den RTW gewartet. Im KH wurden ein paar Tests gemacht , aber alles schien in Ordnung.   Ich habe eigentlich alles schon ausprobiert Ärtzlich gesehen. Schädel MRT + Hirnströmen messen + Elektronen an beinen und Kopf , dazu wurde das schnelle aufstehen getestet was mein Blutdruck sagt. (Alles war in Ordnung) HNO Lagerschwindel Test und ein weiterer Test mit Wasser in den Ohren. (Alles war in Ordnung) Lungenarzt Lungenfunktionstest durchgeführt . Lungenvolumen lag bei 130% also sehr gut. Lungen geröngt (Alles war in Ordnung) Augenarzt spezieller Test wo ich mit den Augen an einem Gerät folgen musste. Sehstärke überprüft (Alles war in Ordnung) Extrem viele Blutwerte Testen lassen gegen so ziemlich alles . (Alles war in Ordnung) Kardiologe Herzultraschall und 24/7EKG (Alles war in Ordnung) MRT von Halswirbelsäule (Alles war in Ordnung) Trotzdem mehrfach schon Physio gemacht , bringt alles nichts.   Bestimmt noch einiges mehr . Mir fällt es nur gerade nicht ein.   Jetzt bin ich auf eine Diagnose selbst gestoßen , die es meiner Meinung nach zu 95% beschreibt. Und zwar ist das "Funktioneller Schwindel, auch PPPD genannt".   "Funktioneller Schwindel, auch PPPD genannt". ------------------------------------------------------- Häufige Symptome im Kopf Benommenheit & Wattegefühl: Der Kopf fühlt sich oft benebelt, wie betrunken oder „wie in Watte gepackt“ an. Druck- oder Kappengefühl: Viele Betroffene berichten von einem Druckgefühl im Kopfbereich, das sich anfühlt wie eine zu enge Kappe oder ein Schraubstock. Visueller Schwindel: Die Beschwerden nehmen beim Betrachten von Mustern (z. B. Streifen) oder sich bewegenden Objekten zu. [1, 2, 3]"   Typische Auslöser PPPD entsteht oft nach einem akuten Schwindelereignis, wie etwa einem Lagerungsschwindel, entzündlichen Gleichgewichtsstörungen oder Panikattacken. Danach bleibt die Unsicherheit bestehen, selbst wenn die ursprüngliche Ursache abgeklungen ist. [1, 2, 3, 4]   Typische Auslöser PPPD entsteht oft nach einem akuten Schwindelereignis, wie etwa einem Lagerungsschwindel, entzündlichen Gleichgewichtsstörungen oder Panikattacken. Danach bleibt die Unsicherheit bestehen, selbst wenn die ursprüngliche Ursache abgeklungen ist. [1, 2, 3, 4]     Vorallem bei dem Punkt "Typische Auslöser"  Genau das war eingetroffen , und seit dem das passiert ist , lebe ich mit diesem schrecklichen Gefühl im Kopf. Es vaiert gibt besser und schlechtere Tage. Allerdings ist Watte Gefühl bzw benommenheitsgefühl immer da!   Ich wollte mir einfach mal eine weitere Meinung einholen. Ich bin echt schon am verzweifeln.   liebe Grüße Matze
    • Gast Meike Kk
      Hallo zusammen, aktuell schreibe ich meine Masterthesis im Bereich Public Health. Für meine Umfrage zum Thema "Risikofaktoren für Stress bei Physiotherapeuten", suche ich weitere Teilnehmer. Dauert auch nur maximal 5 Minuten, ist anonym und würde mir sehr weiter helfen! Teilnehmen können alle, die aktiv als Physio arbeiten und aus Deutschland kommen. Ich danke euch! https://uc2456.customervoice360.com/uc/Team_Meike_Karen_Kaster/b75b/
    • salkin21
      Moin zusammen,   ich brauche mal eine ehrliche Einschätzung bzw. Tipps zu meiner aktuellen Situation, da ich langsam nicht mehr weiter weiß. Bei mir wurde eine Chondropathia patellae Grad 2 im Knie festgestellt. Zusätzlich habe ich ein extrem instabiles Sprunggelenk mit insgesamt 6 Bänderrissen in den letzten 4 Jahren. Dazu kommen eine verkürzte Achillessehne sowie weitere verkürzte Strukturen/Bänder in den Beinen.   Außerdem habe ich: einen Senk-Spreiz-Knickfuß gleichzeitig einen Hohlfuß eine leichte X-Bein-Stellung   Aktuell bin ich deswegen in Physiotherapie. Mein Physio sagt im Prinzip hauptsächlich „dehnen“, allerdings fehlt mir ein klarer Plan bzw. eine sinnvolle Struktur aus:   Dehnung Mobilität Stabilität Krafttraining Wiedereinstieg ins Joggen/Fußball   Mein Ziel wäre es, Anfang Juni wieder Fußball spielen zu können – möglichst ohne Schmerzen und ohne dauerhaftes Tape. Aktuell versuche ich wieder mit dem Joggen anzufangen:   3x pro Woche jeweils ca. 25 Minuten 1 Minute Joggen bei 8 km/h danach 2 Minuten Gehen bei 5 km/h Laufkadenz beim Joggen liegt bei ca. 160–170       Problem dabei: Meine Schienbeine machen extrem Probleme. Teilweise verhärten sie komplett und ich bekomme kleine „Bobbel“ bzw. Schwellungen unter der Haut. Knie, Wade und Schienbein wechseln sich mit den Beschwerden teilweise ab. Wenn ich mein aktuelles Laufprogramm mache, bin ich eigentlich dauerhaft knapp an der Belastungsgrenze.     Folgende Hilfsmittel habe ich: Airex-Matte Resistance Bands Gym-Mitgliedschaft   Meine Fragen: Können meine Fußfehlstellungen und die X-Bein-Stellung die Ursache für die anhaltenden Probleme sein? Klingt das eher nach einer Überlastungskette durch die gesamte Beinachse? Sollte ich aktuell überhaupt weiter joggen oder erstmal komplett auf Low-Impact-Ausdauer (Bike/Stairmaster/Crosstrainer) wechseln? Welche Übungen wären bei dieser Kombination wirklich sinnvoll? Macht eine professionelle Laufanalyse bzw. Einlagenversorgung Sinn? Ich wäre echt dankbar über Erfahrungen oder Einschätzungen von Leuten mit ähnlichen Problemen oder physio-/sportmedizinischem Hintergrund.   Zusatz: Die Knieprobleme kamen nach meinem Urlaub im August, der erste Orthopäde hatte mir gesagt das ich eine verschobene Kniescheibe habe und daher die Schmerzen kommen, was aber eine Falsch Diagnose war. Die richtige Diagnose kam im Februar dann. Ich bin aktuell 21 und es ist meiner Meinung nach nicht nochmal das ich weder Joggen noch normal laufen kann. Leider finde ich in der Umgebung keinen Physio der mich ernst nimmt.

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