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Übungen diabetes mellitus?


pauline165

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Geschrieben

Hallo,
kann mir jemand ein paar Übungen zum Typ I und zum Typ II nennen, damit ich die unterschiedliche Behandlungsweise der beiden besser verstehe.
Danke.


Geschrieben

Laut meiner Lehrerin wohl schon, kann mir dies zwar auch nicht erklären, aber soll wohl so sein. (in Bezug auf Behandlungsaufbau, ...)

Geschrieben

hey pauline165

also ich könnt mir vorstellen wenn sie ne unterschiedliche behandlung sehen will, daß sie darauf hinaus will, daß typ I angeboren ist und daß bei typ II zumindest die möglichkeit besteht, daß er "angefressen" ist.
bei typ II kann es sein, daß die selbst produzierte insulinmenge bei adipösen menschen zu gering ist, aber durch ne gewichtsreduktion reicht sie dann doch wieder aus. n latenter zucker also. dann solltest du nicht nur die durchblutung etc schulen/verbessern sondern auch in sachen ernährungsberatung, -umstellung tätig sein. schnelle kohlenhydrate durch langzeitwirksame ersetzen usw.
bei typ eins dann eher "herkömmliche" behandlung.
frag mal nach ob sie das vielleicht gemeint hat.

lg louie

Geschrieben

Hi,

mir ist noch was eingefallen, als ich gerade den Beitrag von Louie gelesen habe. Wenn es eine Lehrprobe werden soll, dann sind vielleicht auch Vorsichtsmaßnahmen mit zu nennen?
(Vorher eine Kleinigkeit essen, immer Traubenzucker in der Tasche usw.)

Mfg Stephan

Kommentare

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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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