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Arthrose


allybetty

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Geschrieben

70-jähriger Patient
Arthtose re Kniegelenk. nach 30min gemütlichem Gehen verspührt er Schmerzen im re Kniegelenk und im Rücken.
kann mir jemand sagen wieso er Schmerzen im Rücken hat?


Geschrieben

Moin,
wie weit ist die Arthrose fortgeschritten ???? Wenn er noch 30 min. gemütlich gehen kann ... kanns ja noch nicht ganz so schlimm sein. Hat er eher ne medial oder lateralbetonte Arthrose ???
Die Rückenschmerzen müssen ursächlich nicht mit der Kniearthrose zusammenhängen, d.h. die Ursache dafür kann vieles sein.
Guck dir seine Körperhaltung an .. läuft er mit oder ohne Hilfsmittel ....läuft er gerade oder schief, gebeugt ..... Mach mal nen Befund !
Dann reden wir weiter.
LG
Sylvia

Geschrieben

moinmoin..
ja es wäre schön wenn ich mehr wüsste, aber dies ist leider nur ein Fallbeispiel von der Lehrerin.Sie hat nur noch die Hobbys abfgelistet (Wandern: Bergtouren bis 6h, Radfahren, Gartenarbeit, Enkelkinder hüten). Aber danke das reicht mir eigendlich schon, ich dachte die Rückenschmerzen hätten was mit der Kniearthrose zutun.
lg

Geschrieben

hallo ,schau dir dir die lws an den 3-4 lendenwirbel von dort wird das knie inerviert.trp.im muskel behandeln.schau dir dAS BECKEN AUCH AN DIE KOMPLTTE STATIK
ALLES GUTE SYNAPSE

Geschrieben

wie synapse schon sagt, kann sein, dass deine lehrerin auf einen bandscheibenvorfall hinaus will ;), die hobbies deuten viel auf "bücken" und rückenbelastung hin...

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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