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Kniebeugen Frage !


janv

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Geschrieben

Hi ich wollte wissen was der Unterschied ist zwischen normalen Kniebeugen ( ohne gewicht ) und kniebeugen mit einem physio-ball am rücken.

also mit dem physioball wandern die knie kaum nach vorne heisst das weniger belastung für die pantella ? wer sich nicht vorstellen kann hier ein video :

http://www.youtube.com/watch?v=qo0l2wcTkM0


Geschrieben

Hallo,
also mir ist nur aufgefallen das viele Physios die Kniebeugen einfach falsch ausführen. Selbst die Lehrer in der Schule zeigen sie häufig falsch. Die Knie dürfen sich nur max. bis zu den Zehenspitzen bewegen - keinesfalls darüber hinaus (Krafteinwirkung auf Knie sehr hoch - nicht physiologisch) . Es heißt auch: "Stell dir vor du setzt dich auf einen Stuhl" - also Hintern nach hinten! Der Ball gibt eigentlich nur die Möglichkeit die Übung korrekt auszuführen - der Rücken ist unterstützt durch den Ball - die Beinstellung bleibt gleich. Ich wandere nur mit dem Hintern rauf und runter. Der Therapeut kann zur Sicherheit seine Hände auf die Knie des Pat. legen und verhindert so das die Knie nach vorne wandern.
Einfach mal ausprobieren - oder sich mal Bücher aus der Fitnessbranche besorgen.

Viele Grüße
Traumreisende

Geschrieben

Das stimmt, dass haben wir im Brüggerkurs auch so gemacht.
Laut Brüggerkonzept geht man beim Bücken auch nicht mehr in die Knie.

Geschrieben

is zwar off topic aber wie bückt man sich denn dann um schwere lasten zu heben?
und ansonsten kann ich mich nur anschließen: nich über die zehenspitzen hinaus wenn mgl. und vorallem in der achse bleiben (also übern fuß rauschieben). der ball dient nur zur orientierung, man kann genauso ne platte vor de beine stellen die der p. nich berühren soll oder die hand hin halten und ihm ne fiktive platte erklären.

Geschrieben

ich bin der Meinung dass der Ball nur gut ist,um ihn als Reiz für die Bewegung zu benutzen..parktisch er führt die Bewegung aus...

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.
    • gianni
      ...das wäre auch meine Vermutung. Was hast du bisher schon unternommen, bzw. welche Behandlungen wurden schon ausprobiert? Hast du für deine Beinlängendifferenz schon mal einen Fersenkeil/Schuherhöhung bekommen?

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