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Erwärmung und Schlussteil für ein Kreis- bzw. Zirkeltraining


bandit846

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Geschrieben

Hallo :)

ich soll eine Therapieeinheit als Kreistraining halten (Kräftigung Rumpf und untere Extremität). Es ist kein Krankheitsbild vorgegeben und die Patienten sind zwischen 30 und 40 Jahre alt. Aufgrund von Platzmangel sind es 10 Patienten.

Der Hauptteil steht. Mir fehlt noch die Erwärmung und der Schlussteil. Meist haben wir in der Erwärmung ein Lauf ABC und im Schlussteil Dehnungen gemacht. Fällt euch vllt. noch etwas anderes ein?

LG und vielen Dank :)


Geschrieben

Es kommt natürlich auf die Altersgruppe der Teilnehmer an, aber ich persönlich finde auch abgewandelte Spiele zum erwärmen immer sehr gut.
Gerade wenn die Gruppe sich noch nicht kennt lockert das die Stimmung immer etwas auf.
Welche Bewegungsspiele du dafür nehmen möchtest und wie du sie dann abwandelst ist natürlich ganz dir überlassen. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. Viel Spaß!

Geschrieben

So in der Art habe ich mir das auch gedacht. Aber Spiele bei 30-40 jährigen ist eben auch so eine Sache...

Zwischen den Stationen gibt es eine Minute Wechselpause. Was würdet ihr die Patienten in dieser Zeit tun lassen?

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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