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verfällt der Abschluss?


claudiaseifert

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Geschrieben

Guten Tag, ich bin nicht mehr in der Ausbildung, diese habe ich im Sep. 2008 beendet.
Leider habe ich nicht gleich ewas gefunden, und habe bevor ich nix mach ein Studium begonnen.
Tja, ich studiere heute immer noch.

NUn habe ich mal gehört das man spätestens nachdem die Ausbildung 2 Jahre beendet ist einmal gearbeitet haben muss, ()und dies auch nachweisen muss)damit der Abschluss nicht aberkannt wird.

Stimmt dies? Weiß dies jemand ganz genau?
In dem Fall muss ich schnellstens ein Pausensemester einlegen und mir etwas suchen. Denn verfallen soll der Abschluß auf keinen Fall.


Geschrieben

Hallo Claudia,

nein, dein Abschluß verfällt nicht!!!! Wenn Du dein Staatsexamen gemacht hast du deine Berufsurkunde vom Regierungspräsidium in den Händen hast, darfst du jederzeit als Physiotherapeut tätig werden und/oder dich selbständig machen.
In der alten Krankengymnastenausbildung kann es evtl. diese Regelung gegeben haben. Da hast Du nach 2 Jahren Ausbildung ein Anerkennungsjahr machen müssen. Evtl. war das zeitlich befristet.

Noch mal: Wenn du Physiotherapeutin bist... bleibst du das! Auch wenn du erst in 40 Jahren anfängst zu arbeiten ;-)

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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