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Chondrocalzinose Außenmeniskus

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Geschrieben

Hallo "Kollegen"!

Bin angehender Physiotherapeut und hatte letzte Woche eine Arthroskopie am linken Knie..

Jetzt hab ich im Op-Bericht gelesen, und natürlich gleich geschaut was ich hab, und im Inet gegoogelt..Es wurde mir ja vieles erklärt aber das war alles kurz nach dem Erwachen!

Kurz zur Geschichte..
2005 VKB und Meniskusriss + Knorpelschaden 2 Grades!
Und jetzt hab ich ein Retropatellaren Knorpelschaden vierten Grades!
Wurde mit Microfracturing gemacht..

Also mich würden jetzt ein Paar Sachen interessieren..:-) Vielleicht ist jemand dabei der mir das erklären kann...

Im Bericht steht etwas von Chondrocalzinose Außemeniskus..??!!

Hab gegoogelt aber nicht wirklich viel dabei verstanden von dem was ich gelesen habe...:-D

Des weiteren stand:
-mediales Tibiaplateau: Chondromalacie zweiten Grades
-medialer Femurkondylus: Chondromalacie dritten Grades

Das würde mich gern interessieren, was dies zu bedeuten hat.. Klar ist das mit den Knorpelschäden, aber wo genau....

Danke!

Grüße



Geschrieben

ich verstehe deine Frage nicht so ganz .... wo ? Ja haste doch selber geschrieben. Am medialen Tibiaplateau und medialen Femurcondylus !!!!!
Hoffen wir mal das die Microfraktuierung was bringt !!!
Machst du noch irgendwelchen Sport ????
LG
Sylvia

Geschrieben

Hi nochmal .. ich kann dir die Uniklinik Düsseldorf empfehlen ... die verpflanzen gezüchteten Knorpel aus deinem körpereigenen Knorpel.
Stell dich da mal vor ! Du bist doch noch so jung !!!
Alles Liebe
sylvia

Geschrieben

JA! Anscheinend hab ich sie falsch formuliert..
Ich habe Bilder dazu gesucht weil ich genau wissen wollte wo das liegt.. Ich fange ja erst mit der Ausbildung im Oktober an!

Und als ich da jetzt nachgeschaut habe, hatte ich nicht wirklich was gefunden..
Also die Frage lautet dann!
Wo genau liegt das?? Hat jemand Bilder dazu??

Und Danke für deinen Tipp.. :-)

Bin in Behandlung in Regensburg bzw Straubing bei Dr. Angele... Der Kneispezi vom Sporthopädicum.

Trotzdem Danke..

Grüße

Geschrieben

also ... Chondrocalcinose ist eine Ablagerung von Kristallen im Knorpel.
Fällt in den Bereich einer rheumatoiden Arthritis.
Das mediale Tibiaplateau ist die Innenseite deines Schienbeines, direkt unterhalb des Kniegelenkes.Dieser Knochen ist fast ganz flach.
Die Innenseite des Femurcondylus ist die Innenseite deines Oberschenkelknochens ... oberhalb des Kniegelenkes, der Condylus sieht ähnlich aus wie eine Rolle oder die Biegung eines Schlittens. Hoffe für einen Laien ( hätteste ja auch schreiben können, dass du die Ausbildung noch beginnen wirst ! :-) )bildhaft genug ausgedrückt.
Gib doch einfach Anatomie des KNIEGELENKES bei Google ein , denke da wirst du genug Bilder sehen können.
Wie sieht denn die Behandlung bei deinem Dr. Angele aus ??????
LG
Sylvia

Geschrieben

Achsooo.. Okay Danke.. Habe mir da was bei Wikipedia ausgedruckt.. :-)

Was meinst du mit der Behandlung meines Dr. Angele..??

Er hat den Knorpelschaden hinter der Kniescheibe angebohrt und den Rest geglättet..
Jetzt habe ich noch eine Woche Teilbelastung und dann mit DonJoy 20-60° für weitere 4 Wochen!

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    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
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    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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