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Hypothese bei Knie Tep Patient??


polly2010

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Geschrieben

Hallo Ihr Physio´s,


habe seid einiger Zeit einen gut Motivierten Knie Tep Patienten, mit einen Problem wo ich nicht so ganz weiter weiß (ggf. habt ihr neue Hypothesen und Anregungen )

Patient 50 Jahre
Knie Tep rechts, Op vor 8 Wochen
MFT 4 Ext/Flex (guter muskülärer Zustand allg.)
Beweglichkeit Ext/Flex 0/0/110
sehr Motiviert, bewegt sich gerne ( mom. viel laufen)
benutzt keine Hilfsmittel mehr (ausser bei längeren Spaziergängen 2xUAST)

Nun das Problem:

-starke Schmerzen bei Treppe hinunter steigen Knie ist dann bei ca. 80-90° Flexion (eher Haltearbeit der Muskulatur dann)
-Schmerzen dann lateral, caput fibulare bis OSG hinunter ausstrahlend)
-sowie auch stark Druckschmerzhaft in dem Bereich (Muskulatur lateral der Tibia hyperton)
-Bereich caput fibular leicht erwärmt (im Röntgenbild alles in Ordnung aber)

Weiß nicht so recht was ich davon halten soll, liegt es an den hypertonus der Mm. oder ggf. an den Caput fibular??
Was meint Ihr dazu und welche Möglichkeiten der Behandlung sieht Ihr???

Gruß

Polly


Geschrieben

Die Narbe sieht soweit ganz in Ordnung aus, lässt sich gut verschieben und ist auch Reizfrei, bei den Poplitaeus muss ich nochmal schauen :-)

Geschrieben

Wie sieht es mit der Beinachse aus ? Durch genu valgum vor der Op, könnte jetzt nach der Op zu viel Spannung auf die lateralen Bereiche kommen.

Kommentare

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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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