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Innenmeniskusschmerz nach PNF


fusselfienchen

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Geschrieben

Hallo!

Da macht man ohne Bedenken PNF und auf einmal schreit der Patient vor Schmerzen.
Wie kann es sein das bei dem Muster Flex-ADD-AR eine Verletzung am Innenmeiskus entsteht? Die Meniskentests schienen positiv zu sein, die Ärzte im Krankenhaus waren sich nicht sicher (haben aber auch keine weiteren Maßnahmen außer Röntgen ergriffen, was ja beim Meniskus eh völlig unsinnig ist).
Zusätzlich hat der Patient noch ein Patellaspitzen-Syndrom.Vielleicht sind die plötzlichen Schmerzen auch darauf zurückzuführen?
Hat jemand einen Rat?

LG
Fusselfienchen


Geschrieben

Oh man,..was haste denn da gemacht?? :-) :-)
Mit großer wahrscheinlichkeit war das knie deines pat.eh schon lädiert, wenn ein Patellaspitzensyndrom auch schon diagnostiziert worden ist.
Bestimmt hat dein pat. auch schon eine mikrorutur im med.meniscus gehabt und beim PNF hats ihm/ihr dann den rest gegeben.
Bei diesem muster kommt nunmal zug auf den med.Meniscus und dieser ist ja auch mit dem Lig.collaterale mediale verbunden.Wird der zug zu groß und ist der meniscus eh schon vorgeschädigt, dann knallts eben. Passiert :-)

Geschrieben

Der Gedankengang -> Patellaspitzensyndrom -> Übungen in offenen Kette mit ditalen Widerständen verstehe ich nicht.
Nun gut, ist ja nicht das Thema. Ich denke aber ebenfalls das es sich um eine vorgeschädigte Struktur gehandelt haben muss.

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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