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Geburtsvorbereitung als Physio?

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Geschrieben

Hallo
Ich weiß nicht ob ich jetzt an der richtigen Stelle meine Frage anbringe, aber ich versuch es trotzdem mal.
Und zwar:
Wir haben uns neulich in der Praxis Gedanken über mögliche Kursangebote gemacht. Ich würde gerne Kurse in Geburtsvorbereitung und Rückbildung geben.
Meine Frage nun: darf ich das als Physio überhaupt anbieten und wo könnte ich eine entsprechende Fortbildung machen? Ich arbeite in einer Praxis im Großraum Stuttgart. Hat da schon jemand Erfahrungen gesammelt? Die Rückbildung wäre warscheinlich nicht das Problem, aber ich denke die Geburtsvorbereitung ist noch den Hebammen überlassen, oder?
Vielleicht kann mir ja jemand von Euch weiterhelfen.
Vielen Dank schon im Voraus :)

Geschrieben

Als Physio habe ich einen Lehrgang besucht für die Geburtsvorbereitung nach Dr.Ried. Jedoch ist dies bei mir schon einige Jahre her. Ich habe gemeinsam mit der Hebamme dann Kurse durchgeführt, welcher von den Schwangeren sehr positiv angenommen wurde.
Nicht nur Schwangerengymnastik, sondern auch die richtige Atemtechnik während der Geburt wurde erlernt.
Das Schwangerenschwimmen gehörte auch zu diesem Kurs.
Als Physio war ich für die Übungen zuständig. Die Hebamme erläuterte den Ablauf der Geburt und ermöglichte eine Begehung im Kreissaal und beantwortete Fragen bezüglich der Beantragung des Kindergeldes, Namensgebung usw.
Eine diesbezügliche Weiterbildung wäre empfehlenswert.

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Gast
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  • Beiträge

    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.
    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .

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