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seltsame Schmerzen neben dem Schulterblatt


hellblau0703

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Geschrieben

Hallo.
ich lerne zwar selbst gerade Physiotherapeutin, aber ich kann mir meine Beschwerden nicht genau erklären.
Neben meinem Schulterblatt an der medialen Kante, so am Rippenbereich habe ich einen kleinen Bereich der unheimlich schmerzt. Es fühlt sich meiner Meinung aber nich nach Muskel an, es ist eher so ein stechendes, ziehendes Gefühl und es tut in jeder Situation weh, selbst beim atmen. Nach dem Schlafen geht es einigermaßen, aber nach ein paar Stunden fängt es wieder an und strahlt bis in den Arm hinein. Vielleicht wisst ihr was es sein könnte, außer eine Muskelverspannung.
Danke schön


Geschrieben

hast du schon mal probiert, wodurch du sie verstärken/lindern kannst? die bandscheiben der hws können auch schmerzen an den schulterblättern verursachen - "cloward-zonen".

Geschrieben

Ripperl wäre auch mein erster Tipp :))

Kommen diese Beschwerden immer wieder oder sind sie jetzt zum ersten Mal da?

Denn wenn es sich um immer wiederkehrende Beschwerden handelt, dann geht meine Vermutung eher in Richtung viszerale Ursache (Zwerchfell, Leberfaszie, ...)

TP in M. infraspinatus ist auch noch ein ganz heisser Tipp !!!

Geschrieben

Also die Schmerzen sind seit über 1 Woche da. und eigentlich sind sie den ganzen Tag da, mal schlimmer und im nächsten Moment weniger schlimm. Also wenn ich mich entspannt anlehnen kann oder wenn ich mich abends hinlege und morgens aufstehe, dann sind die Schmerzen so gut wie weg. Ich hätte gedacht, dass es evtl. eine Blockierund in den Rippenwirbelgelenken ist.

Geschrieben

"die Schmerzen sind seit über 1 Woche da"

Was ich meine ist, ob diese Stelle schon früher mal Beschwerden verursacht hat?

Kennst du den Schmerz auch schon von früher, oder ist das jetzt zum ersten Mal aufgetreten?







Geschrieben

achso...ne die Schmerzen hatte ich noch nie. Ich habe zwar generell einen sehr verspannten Nackenbereicht, aber so ein intensiver und stechender Schmerz, war noch nie u spüren

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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