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Herz -Beta-Rezeptorenblocker-RR und Puls


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Geschrieben

Hallo,
Ich möchte wissen wenn ich ein Pat mit Herz- Kreislauf -probleme(nach Herzinfarkt zb) habe und der Pat nimmt Betablocker(Senkung von Pulsfrequenz und Blutdruck).Ist es wichtig dass ich vor der Behandlung,durch Behandlungspause ..und nach der Behandlung der Pulsfrequenz und RR messen muss? oder wie arbeite ich mit der Pat welche er Betablocker nimmt?...gibt Kontraindikationen welche ich wissen muss..

  • 2 weeks later...

Geschrieben

du musst vor , während und nach der behandlung Blutdruck und puls messen

Hat der pat. einen Herzschrittmacher??

wenn ja arme nicht über 90 Crad in den Schultergelenken

Geschrieben

in Meinem Innere Medizin Praktikum hatte ich auch viele Pat. nach einem Herzinfarkt. Du musst auf alle Fälle vor,während und nach der Behandlung Pulsen.Bei PAt. die Betablocker bekommen sollte ich genauer aufpassen die Leute nicht zu überanstrengen.Eine Richtlinie wurde mir von meiner Damaligen Mentorin auch gegeben: Bei Pat. die Betablocker darf der Puls nicht mehr als max. 10 höher werden und bei Pat. ohne Betablocker nicht mehr als 15.

Ob man mit der Richtlinie nun gut fährt weiß ich nicht aber es wurde mir zumindest so gesagt.

Liebe Grüße
Cathi

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Vielen Dank,
-der Pat hat kein Herzschrittmacher(kein Rotation im Rumpf- lateral-flex- seitneigung)
Aber was ich wissen möchte: -Z.b hat mein Pat in Ruhe 82 puls er nimmt Betablocker(im liegen).....und ich muss beachten dass mein Pat während und nach Behandlung der Puls nicht mehr als 92-95 steigen muss?
Und noch eine Frage was bedeutet genau die ,,intermittierende Bewegungstherapie,,oder ,,Bewegungsserien,, der U.Extremität,, kann jemand ein Beispiel geben?
Danke

Geschrieben

hi.
die gleichen richtlinien haben wir auch bekommen! Obwohl das bei betablockern meistens nicht so ganz klappt! Wenn sie gut eingestellt sind, tut sich da meist erst was wenn die Belastung zu doll war! Deshalb immer auf die Belastungszeichen achten!!!!!!
Lg

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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