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Hi,
ich bin am Überlegen, ob ich PT studieren möchte, damit ich später im Ausland arbeiten oder ggf. auch eine Forscher bzw. Dozenten-Karriere einschlagen kann.
Nun, mittlerweile gibt es viele Unis oder eher Hochschulen, die PT als Studiengang anbieten, in dem man auch am Ende die Berufszulassung erhält. D. h., dass man auch im Studium die 1600 Praxis- und 2900 Theoriestunden. Zusätzlich lernt man halt noch das wissenschaftliche Arbeiten.
Besonders gingen in meinen Recherchen die HSG in Bochum hervor. Die Internetseite macht auch einen sehr guten Eindruck.

http://www.hs-gesundheit.de/de/gesundheitswissenschaften/physiotherapie/studium/

Aufgefallen ist mir aber folgendes: http://www.hs-gesundheit.de/fileadmin/user_upload/Redakteure/Physiotherapie/03._Studieninhalt/Studienverlaufsplan_PT_2012.Feb.pdf
Die Module sind ganz andere, als die man in der Ausbildung lernt.
Ist das ein Grund dort nicht zu studieren?

Würde mich sehr interessieren ob jemand weiß, ob die Absolventen eine Stelle bekommen haben.

  • 4 weeks later...
  • 3 weeks later...
Geschrieben

Kann aus eigener Erfahrung berichten, dass die Hochschule Osnabrück sehr gut ist für ein Physiotherapie-Studium nach der Ausbildung, da ich in der Schweiz arbeiten will und die meist nur Bachelor-Absolventen nehmen. Das Studium war sehr theorielastig, ab und zu hätte ich mir schon was praktisches zwischendurch gewünscht.

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Ich fange zum 1.4.16 an der DAA (Deutsche Angestellten Akademie) Bonn meine Ausbildung an.
Im 2. Lehrjahr beginnt dann mein Fernstudium an der HFH. Das schöne und außergewöhnliche daran ist, dass die HFH direkt neben dem Gebäude der DAA ist. Dozenten bieten dort ihre Hilfe an.
Zwar sind die Kosten im Vergleich zu staatlichen Einrichtungen erheblich, jedoch ist der Service sehr gut.
Außerdem habe ich noch von der Uni in Fulda positive Eindrücke erhalten.
Dort wird ein Punktesystem angewendet, und die Bewerber nicht nach dem NC ausgewählt. Falls jemand noch weitere Informationen über die Uni Fulda hat, kann er sie gerne Teilen.
MfG

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Hey :)
Ich studiere zwar nicht in Bochum aber in Fulda und auch wir haben andere Module als in der Ausbildung, das hängt aber mehr damit zusammen, dass ein Modul mehrere Fächer beinhaltet und die einzelnen Module auch als solche in Semesterabschlussprüfungen geprüft werden. Es wird also über die Studienzeit nicht jedes Fach einzeln geprüft, sondern immer als gesamtes Modul.
Im Examen werden dann trotzdem ganz normal die Fächer abgeprüft, es ist also kein Grund sich gegen Bochum zu entscheiden.
Liebe Grüße

Geschrieben

Hey, ich interessiere mich auch für das Studium in Fulda, machst du das Ausbildungsbegleitend, also gleichzeitig das Staatsexamen und Studium und würdest du Fulda empfehlen?
Danke im Voraus, LG

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Hallo, ich denke es kommt immer darauf an, was man von dem Studium erwartet, bzw. was man danach damit machen möchte.
Sicherlich zu empfehlen ist das Studium in Osnabrück.
Nichts gegen Bochum, aber das Studium dort ist nach dem Vorbild Osnabrück ausgearbeitet worden. Vor allem was wissenschaftliches Arbeiten angeht, gerade auch im Hinblick auf ein eigenes wissenschaftliches Projekt im Rahmen einer Abschluss(Bachelor-)arbeit gibt es in Deutschland keine vergleichbaren Möglichkeiten.
In Osnabrück kannst du ein sog. Duales-Studium machen, dass dann eben die Ausbildung an einer Physioschule und das Studium an der Hochschule miteinander verbindet. Meiner Meinung nach ein System mit Zukunft.
LG

Geschrieben

Hey, ich studiere auch gerade, allerdings in Hamburg.
Meine Uni kann ich jetzt nicht so empfehlen, ist ziemlich unorganisiert. Das Studium im Allgemeinen kann ich hingegen nur empfehlen. Hab auch festgestellt, dass viele Therapeuten nach der Ausbildung noch berufsbegleitend studieren. Und Jobangebote bekommst du auch mit dem Studlium, je nachdem was du draufpacken willst sogar eher.
Die Module unterscheiden sich zwar, aber die Grundlagen die man lernt sind die gleichen. Hab auch die Erfahrung gemacht, dass man wenig Praxis in der Behandlung hat, da muss man selbst viel recherchieren und üben. Allerdings fällt mir den Studenten scheinbar dafür die Diagnostik oft etwas leichter, da haben wir auch mehr Praxis.

Geschrieben

Hallo Luisalat,
das Studium in Fulda ist primärqualifizierend und beinhaltet sowohl das Examen nach 6 Semestern als auch die Bachelorarbeit im 7. Semester..
Ich bin mit dem Studium sehr zufrieden und kann es nur weiter empfehlen :)
Du musst dir allerdings darüber bewusst sein dass du in allen Modulen Anwesenheitspflicht hast und so ziemlich jeden Tag bis Abends an der Hochschule hockst.. also nicht das typische Studentenleben wie man sich das immer vorstellt. Und auch die Semesterferien fallen eher gering aus, da du jedes Semester neben den Praktika in der Vorlesungszeit auch 6 Wochen Blockpraktikum machen musst.
Ich hoffe ich konnte dir helfen :)
Und wenn du Interesse hast kannst du auch jederzeit einfach mal vorbei schauen, die Dozenten freuen sich immer über Studieninteressierte ;)

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Gast
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    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
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    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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