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Highlights oder Renner unter den Fort- und Weiterbildungen?


Katrin Wauer

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Geschrieben

Halli Hallo,

im Rahmen meiner Ausbildung mache ich ein Referat über Fort- und Weiterbildungen in der Physiotherapie und brauche dringend nochmal die Highlights bzw. "Renner" unter den Fort- und Weiterbildungen.

Wäre super, wenn ihr mir welchen nennen könnt oder es sogar mit einer Statistik belegen könntet.

Vielen Dank im Vorraus :)!


Geschrieben

Hi,

ich würde sagen folgende:
- Lymphdrainage - nur 4 Wochen Ausbildungszeit und oft Einstellungsvoraussetzung
- Manuelle Therapie - massive Vertiefung des Wissens über Muskeln, Knochen und Gelenke - Orthopädie
- PNF - am schnellsten erreichbare Neuro-Fortbildung
- Bobath - Must-Have im neuro-Umfeld

Dazu gibt es natürlich Dutzende kurze Fobis wie zum Beispiel Rückenschule, Wellnessmassagen usw ..

  • 1 month later...
Geschrieben

Alles was gesondert abgerechnet werden kann: MLD, MT, Bobath, KGG, MTT, PNF, aktueller Trend: myofaszial Release, Kinesio

  • 2 weeks later...
Geschrieben

direkt nach der ausbildung ist MLD sehr gefragt, gefolgt von mt und mtt. dann je nach orientierung bobath und vojta...

  • 2 months later...
Geschrieben

Außer MT sind alle anderen Zertifikat Fobis Negativgeschäfte-Vergütung der GKV`en.
Was Schüler hier nicht wissen: Firstkontakt durch HP-Physiotherapie ist das Beste was man zur Zeit machen kann!!!

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Firstkontakt:

Sie haben ein persönliches Anliegen? Gerne stehe ich Ihnen zur Seite, untersuchen Sie gründlich und gehe mit Ihnen infrage kommenden Therapieverfahren durch. Dazu nutzen Sie bitte die Möglichkeit des First-Kontakt. Da ich als Heilpraktiker für Physiotherapie anerkannt bin, brauchen Sie keine ärztliche Verordnung um sich bei mir untersuchen zu lassen. Ggf. empfehle ich Sie dann zur weiteren Abklärung zu einem Arzt Ihres Vertrauens.

  • 4 months later...
Geschrieben

Die wichtigste Fobi:
Kaufmännische Grundkenntnisse für eine erfolgreiche Selbständigkeit. Das ist zwingend, da in der Ausbildung kein Thema.

  • 2 months later...

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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