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HHHHIIIILLLLLFFFFEEEE!!!!Brauche dringend Hilfe bei Gruppe für Lehrprobe!!!!!!!!


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Geschrieben

Hallöchen an alle,
ich muss nächsten Freitag eine Gruppe als Lehrprobe in der Schule halten und hab echt gar keinen Plan wie ich das aufbauen soll.
Das Thema:

Adipöse, untrainierte Patienten zwischen 30 und 55 Jahren, gemischte Gruppe. Alles haben einen COmputerarbeitsplatz. Sie haben rezidivierende WS Schmerzen mit starken Verspannungen im Nacken- und Oberarmbereich. Halboffene Gruppe am Arbeitsplatz regelmässig 1 mal pro Woche.


Kann mir da jemand helfen, wie ich das am besten aufbaue? vor allem weil sie untrainiert und adipös sind. Bin dankbar für jede Antwort die ich bekomme.

Vielen Dank
Grüßchen Chantal


Geschrieben

wie wäre es mit einer hockergymnastik (entlastung der knie wg adipositas)oder was aufm pezziball für die konditionsverbesserung und herzkreislaufanregung. am ende vll ein paar dehnungen für schulter-nacken bereich zum selber machen?

Geschrieben

Hi,

also da das Patienten sind die den ganzen Tag sitzen und das auch ein Grund für die Adipositas ist musst du viel mit Bewegung machen,also wenig sitzen! Übungen für den Schulter/Nackenberech und die WS die man selber machen kann wären nicht verkehrt. Staffelspiele oder Übungen mit dem Gymnastikball wären schonmal nicht verkehrt.

LG Cathi

Geschrieben

1. Stress Dich ned wegen der Lehrprobe, das hast Du sicher oft genug gemacht. Ich hab das letztes Jhr hinter mich gebracht und es war auch ned anderes als die lehrproben vorher.

Zur Einleitung würde ich ein Spiel machen. Wie wärs zum Beispiel mit dem Schwungtuch? Da kannst Du einen soziale Komponente mitreinnehmen das Kennenlernen vielleicht. Oder große Wellen, kleinen Wellen jew. im Stand, in der Hocke und im Sitz. Oder Du legst 2/ Bälle rein. Wie wärs mit "komm mit lauf weg" um das Schwungtuch herum?

Für den Haupteil würde ich eine Kombi aus Übungen im stehen und sitzen machen, viele übungen zur WS-Mob und Du könntest evtl Sachen aus einem Büroalltag mit einbeziehen.

Zum Schluss entweder igelball, oder Du liest was vor zur entspannung.

Ganz am Ende würd ich nen Handzettel ausgeben, auf dem Du etwas zu den Schreibtisch, Stuhl etc einstelleung aufgeschrieben hast und 3/4 Übungen fürs Büro.
Sie sollen den zettel bis zum Nächten mal durchlesen die Übungen und erklärungen zum richtigen Sitzen, etc macht ihr das nächste mal. Sowas kam bei uns immer sehr gut!

Viel Erfolg für Deine Prüfungen

P.S.: Sorry für die ganzen Fehler!

Geschrieben

Hey vielen lieben dank für die vielen Hilfen. Na ja ich hab momentan leider zwei beerdigungen vor mir und deshalb ist mein Kopf so weit weg von dieser Gruppe. Ist das erste mal ne richtige Lehrprobe mit dem ganzen aufschreiben etc. Und meine Schulleiterin ist da ziemlich penibel.....:o(Na ja, irgendwie wird das schon.
Ihr habt mir viel geholfen. DANKE

grüßle chantal

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Seli
      Hallo, ich habe ein Problem und hoffe mir kann vielleicht jemand hier helfen oder einen Rat geben. Morgens wenn ich aufwache habe ich Verspannungen zwischen den beiden Schulterblättern, also es fängt da an wo der Hals aufhört und geht ein Stück runter rechts und links neben der Wirbelsäule, zusätzlich kribbeln meine Arme morgens ( keine Taubheit, keine Lähmung ), also die Arme kribbeln nur ich kann sie aber normal bewegen. Ich lege mir dann auch oft mal eine Wärmflasche zwischen die Schultern das bessert die Verspannung, tagsüber ist es weniger verspannt und die Arme kribbeln da auch nicht. Allerdings habe ich dann wenn ich aufgestanden bin so ein komisches Gefühl besonders beim stehen und gehen, weis nicht wie ich es nennen soll, Benommenheit oder Schwindel, wobei es dreht sich nichts, sondern es fühlt sich eher so an als wäre ich ein bisschen unsicher beim gehen, so wie wenn ich paar Bier oder Schnaps getrunken hätte ( trinke aber gar kein Alkohol ). Das Gefühl wechselt immer mal wieder, also mal mehr mal ganz wenig. Beim nach unten schauen oder nach vorne beugen fühlt es sich schlimmer an, als sonst. Manchmal habe ich auch ein leichtes ziehen oder drücken im Kopf, als Kopfschmerz würde ich das aber nicht bezeichnen. Manchmal oben oder an den Schläfen, eher leicht. Ich habe auch schon mal gegoogelt, da steht was von HWS Syndrom könnte es sein. Ich habe auch paar so Tests gemacht, Romberg Test, Underberg Test, Einbeinstand mit offenen und geschlossenen Augen, hat alles funktioniert. Jetzt habe ich mal paar Übungen gemacht. Also bei der Übung wo man den Kopf langsam zur Schulter neigt und dann etwas nach vorne, da wirds mir komisch. Beim Schulter kreisen knackst meine linke Schulter an einer Stelle. Kann das knacksen auch provozieren bei bestimmten Bewegungen. Beim langsamen Kopf drehen von einer Seite zur anderen knirscht es manchmal leise in der unteren HWS. Habt ihr vielleicht eine Idee was das sein könnte und was man dagegen machen kann? Eine Übung die die Verspannung lösen kann oder besser macht? Das schummrige Gefühl beim nach unten schauen macht mir halt auch Probleme, weil wenn man die Treppe nach unten geht aber nicht schauen kann wo die Treppe zu Ende ist weil man geradeaus schaut, ist nicht gerade schön. Nach vorne beugen ist auch so unangenehm. Wollte eigentlich bisschen Unkraut jäten im Garten, aber ist mühselig, wenn ich versuche mit dem Rechen das Unkraut direkt in den Eimer zu kriegen dann gehts ja noch, wenn ich mich nach vorne beuge wirds mir etwas schummrig und ich habe das Gefühl ich kippe nach vorne ( ist zwar nicht passiert aber fühlt sich so an). 
    • Gast MonaR
      Hallo, Meine Tochter hat aktuell (wieder einmal) Probleme mit Mb. Schlatter. Sie spielt Fußball und trainiert 4-5 x pro Woche.    Sie ist 15, hat wohl gerade wieder einen starken Wachstumsschub (5 cm seit September 2025) und deswegen wieder die Probleme.  Was kann sie unterstützend machen, um schnellstmöglich wieder fit zu sein?   Aktuell Dehnen, Übungen für die Hamstrings, Kühlen und Radfahren.   Ist ein 'Spüren der Stelle tolerabel bzw. wie weit darf sie es ausreizen mit Druck/Schmerz?   Danke Mona  
    • annajule
      Hallo, ich frage mich gerade, was vor 6 Jahren geschehen ist. ich bin vestibuläre Physio (oder wie man das auch immer in Deutschland nennt  ) und habe etliche Klienten mit PPPD. PPPD hast du gut auf einen Nenner gebracht, aber es ist eigentlich noch viel komplexer. Die Ursachen können noch wesentlich weitläufiger sein. Bei so gut wie all meinen Klienten, liegt ein Trauma zu Grunde. Hier wird dies von einem Neurologen diagnostiziert und die Therapie ist interdisziplinär zusammen mit klinischen Psychologen und manchmal Ergo Therapeuten. Auch ist bei vielen Klienten die HWS und/ oder das TMJ durch lange Erfahrungen von Schwindel so dermaßen verspannt (Sekundär Symptome), dass wir muskuloskelettale/TMJ Physios dazu ziehen, oder die Klienten zur Massage schicken (wenn es sich rein um Verspannungen handelt).    Nur mal als Denkanstoss.  Gruss, Anna  

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