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Umstellungsosteotomie Behandlung?


manuelaf2422

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Geschrieben

Hallo,
Pat mit hoher valgisierender tibialen Umstellungsosteotomie bei Genu varus nach Unfall mit posttraumatischer Gonarthrose.

Quadriceps ist abgeschwächt und verkürzt, Druckgefühl unter Patella und medial im Bereich der Tibia (Pes anserinus?) besonders beim Bergauflaufen. ACh und im Bereich des Vorfußes und OSG Gelenkspalt.

Ich bin bei ihm so unsicher zwecks Maßnahmen. Dehnung ventraler OSCH, Tractus iliotib. quermassage detonisieren, Beinachse auf instabilem Grund halten.

Was macht ihr mit solchen Patienten?

Ich hab Angst was falsch zu machen und glaub der PAt. merkt meine Unsicherheit.

Bin sehr dankbar über Infos


Geschrieben

Spontaner Gedanke: viele Wiederholungen in der neuen Achse mit wenig Wiederstand und dazu vllt die Bänder mal mit Behandeln, damit die schön weich sind und sich in die Neue Position bewegen können.

Wichtig bei sowas: Ganze Beinachse checken - oft bringen Umstellungen ganz andere Gelenke mit ausm Gleichgewicht.

Geschrieben

Ok danke, was meinst du mit Bänder behandeln. Da haben wir bis jetzt noch nichts gemacht ???

Ja im HG hat er leichte Einschränkungen, also mitbehandeln.

Was könnte ich denn aktiv mit ihm noch machen?

Geschrieben

Kannst ihn aus der RL Fahrradfahren lassen, Brunckow bietet sich da auch an.
Weiß nicht wie weit dein PAt ist und wie lang die OP her ist. Würd mit ihm aber auch stabi-übungen/beinachsentraining aufm wackelbrett/posteomed, Ballkissen machen.
Vergisst die patellaverschieblichkeit nicht. Narbenbehandlung wär auch nicht schlecht, auch den Pat. zum selbstmachen anleiten.
Was du für die bänder machen kannst, kann ich dir leider auch nicht weiterhelfen.

Geschrieben

@Bänder - test mal die Ansätze - die sind meist schmerzhaft nach so einer Umstellung > Querfriktion? zb.

@in Rückenlage fahrrad fahren - ich würd nicht in der offenen Kette trainieren - nur in der geschlossenen, da alltagsrelevant.

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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