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Fortbildung und Urlaub


zorc

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Geschrieben

Hallo ich soll eine Fortbildung machen Bobath Zertifikatskurs.Mein Chef bezahlt diesen Kurs sowie die Fahrtkosten.Jetzt zur Frage,darf mein Chef von mir verlangen meinen Urlaun für die Fortbildung zu opfern? Ich habe 5Fortbildungstage und bräuchte 8 Urlaubstage noch dazu.

Ich bitte um Antwort und ob das Rechtens ist.

  • 2 weeks later...

Geschrieben

Ich weiß nicht, wie es rechtlich aussieht, aber zumindest ist es üblich! Meines Wissens soll kann man leider schon froh sein, wenn man den Kurs (und sogar die Fahrtkosten) bezahlt bekommt..

Geschrieben

Hi, Weiterbildungen sind komplett deine Sache - das Wissen und die Zulassung diese Position abrechnen zu dürfen kann dir keiner mehr nehmen.
Alles, was er dir zukommen lässt ist schon guter Wille und nicht selbstverständlich.

Dass dieses System nur in Gesundheitsberufen ist, wie es ist, brauchen wir nicht drüber reden :-/

Geschrieben

Du hast Glück das dir der Lehrgang bezahlt wird. Das ist nicht üblich. Um nicht so viel Urlaubstage zu verlieren, könntest du je nach Vertrag evtl Überstunden abbauen?!

Geschrieben

je nach bundesland unterschiedlich. in einigen bundesländern stehen dir ein paar freie tage zur fortbildung zu in anderen nicht (z. b. bayern). wo es keine gesetzliche regelung gibt ist das verhandlungssache. übrigens ist kein arbeitgeber verpflichtet dir eine fortbildung zu finanzieren. wenn er also schon den kurs zahlt, hast du keinen grund dich zu beschweren und solltest froh sein, dich weiterqualifiziern zu können

  • 3 weeks later...
Geschrieben

In der Regel muss man die anderen Tage leider mit den Urlaubstagen ausgleichen oder mit Überstunden

Geschrieben

Gründsätzlich finde ich es schon lobend das der Chef die Weiterbildung bezahlt - + den Fahrkosten ist es natürlich "Bombe".

Aus der Erfahrung heraus wurde ich niemals mehr so viele Urlaubstage für eine Weiterbildung opfern. Denn der Urlaub zählt als Erholung.
Baue damit Stunden ab...wenn du dann eben in die Minusstunden rutscht dann quatsche mit deinem Chef ob du pro Tag immer eine Stunde plus arbeiten kannst...

Trotzallem mal über einen Tag Urlaub nachdenken für Weiterbildungen ist aber trotzdem nicht unbedingt verkerhrt. :)

  • 5 years later...
Gast Physioleidenschaft!
Geschrieben

Ich finde es krass wie klein ihr euch alle macht.

Nett vom Chef fortbildungstage zu eben. . .

Ist das euer Ernst? 

Es ist ja schon eine Katastrophe wie in unserem Beruf bezahlt wird.

Und dass wir unsere Fortbildung selbst bezahlen die wir auch noch am Wochenende machen, also nicht in der Arbeitszeit, ist noch viel lächerlicher.

In keiner anderen Branche ist es so! 

Und es ist kein Luxus fortbildungstage und fortbildungsgeld zu bekommen.

Wir Physiotherapeuten sind einfach zu nett und jeder der zu nett ist wird verarscht vom Arbeitgeber.

Ist nun mal leider so .Da muss sich jeder an die eigene Nase packen. Viele Grüße und macht euch nicht so klein!!! 

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Seli
      Hallo, ich habe ein Problem und hoffe mir kann vielleicht jemand hier helfen oder einen Rat geben. Morgens wenn ich aufwache habe ich Verspannungen zwischen den beiden Schulterblättern, also es fängt da an wo der Hals aufhört und geht ein Stück runter rechts und links neben der Wirbelsäule, zusätzlich kribbeln meine Arme morgens ( keine Taubheit, keine Lähmung ), also die Arme kribbeln nur ich kann sie aber normal bewegen. Ich lege mir dann auch oft mal eine Wärmflasche zwischen die Schultern das bessert die Verspannung, tagsüber ist es weniger verspannt und die Arme kribbeln da auch nicht. Allerdings habe ich dann wenn ich aufgestanden bin so ein komisches Gefühl besonders beim stehen und gehen, weis nicht wie ich es nennen soll, Benommenheit oder Schwindel, wobei es dreht sich nichts, sondern es fühlt sich eher so an als wäre ich ein bisschen unsicher beim gehen, so wie wenn ich paar Bier oder Schnaps getrunken hätte ( trinke aber gar kein Alkohol ). Das Gefühl wechselt immer mal wieder, also mal mehr mal ganz wenig. Beim nach unten schauen oder nach vorne beugen fühlt es sich schlimmer an, als sonst. Manchmal habe ich auch ein leichtes ziehen oder drücken im Kopf, als Kopfschmerz würde ich das aber nicht bezeichnen. Manchmal oben oder an den Schläfen, eher leicht. Ich habe auch schon mal gegoogelt, da steht was von HWS Syndrom könnte es sein. Ich habe auch paar so Tests gemacht, Romberg Test, Underberg Test, Einbeinstand mit offenen und geschlossenen Augen, hat alles funktioniert. Jetzt habe ich mal paar Übungen gemacht. Also bei der Übung wo man den Kopf langsam zur Schulter neigt und dann etwas nach vorne, da wirds mir komisch. Beim Schulter kreisen knackst meine linke Schulter an einer Stelle. Kann das knacksen auch provozieren bei bestimmten Bewegungen. Beim langsamen Kopf drehen von einer Seite zur anderen knirscht es manchmal leise in der unteren HWS. Habt ihr vielleicht eine Idee was das sein könnte und was man dagegen machen kann? Eine Übung die die Verspannung lösen kann oder besser macht? Das schummrige Gefühl beim nach unten schauen macht mir halt auch Probleme, weil wenn man die Treppe nach unten geht aber nicht schauen kann wo die Treppe zu Ende ist weil man geradeaus schaut, ist nicht gerade schön. Nach vorne beugen ist auch so unangenehm. Wollte eigentlich bisschen Unkraut jäten im Garten, aber ist mühselig, wenn ich versuche mit dem Rechen das Unkraut direkt in den Eimer zu kriegen dann gehts ja noch, wenn ich mich nach vorne beuge wirds mir etwas schummrig und ich habe das Gefühl ich kippe nach vorne ( ist zwar nicht passiert aber fühlt sich so an). 
    • Gast MonaR
      Hallo, Meine Tochter hat aktuell (wieder einmal) Probleme mit Mb. Schlatter. Sie spielt Fußball und trainiert 4-5 x pro Woche.    Sie ist 15, hat wohl gerade wieder einen starken Wachstumsschub (5 cm seit September 2025) und deswegen wieder die Probleme.  Was kann sie unterstützend machen, um schnellstmöglich wieder fit zu sein?   Aktuell Dehnen, Übungen für die Hamstrings, Kühlen und Radfahren.   Ist ein 'Spüren der Stelle tolerabel bzw. wie weit darf sie es ausreizen mit Druck/Schmerz?   Danke Mona  
    • annajule
      Hallo, ich frage mich gerade, was vor 6 Jahren geschehen ist. ich bin vestibuläre Physio (oder wie man das auch immer in Deutschland nennt  ) und habe etliche Klienten mit PPPD. PPPD hast du gut auf einen Nenner gebracht, aber es ist eigentlich noch viel komplexer. Die Ursachen können noch wesentlich weitläufiger sein. Bei so gut wie all meinen Klienten, liegt ein Trauma zu Grunde. Hier wird dies von einem Neurologen diagnostiziert und die Therapie ist interdisziplinär zusammen mit klinischen Psychologen und manchmal Ergo Therapeuten. Auch ist bei vielen Klienten die HWS und/ oder das TMJ durch lange Erfahrungen von Schwindel so dermaßen verspannt (Sekundär Symptome), dass wir muskuloskelettale/TMJ Physios dazu ziehen, oder die Klienten zur Massage schicken (wenn es sich rein um Verspannungen handelt).    Nur mal als Denkanstoss.  Gruss, Anna  

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