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Salmonellen...und nu?


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Geschrieben

Um ein Missverständnis auszuräumen, ich habe sie wohl nicht. war ein paar Tage auf Fortbildung und ein Kollege rief mich an und in einem Heim sind wohl Salmonellen "ausgebrochen". Da ich weder in meiner Ausbildungszeit noch jetzt Wissen über Maßnahmen, die die PT betreffen, bekommen habe, hoffe ich von euch "Hilfe" zu bekommen. Was kann ich neben dem üblichen Händedesinfektionen und die Pat., die betroffen sind nicht behandeln tun???
Danke, für eure Antwort!!!!!!!!!!!


Geschrieben

in einem heim oder klink werden soweit mir bekannt, erst einmal "isolierstationen" eingerichtet.

und dann gibt es da ja noch sogenannte hygienepläne. ich glaub die werden in solchen fällen dann noch ergänzt.

jeder einzelne sollte hygienemaßnahmen treffen, also neben händedesinfektion bei unvermeidlichen kontakten handschuhe, mundschutz, etc anlegen.
kontakte weitgehend vermeiden.
und sollte jemand davon berichten, der kontakt mit dir oder deiner praxis,... hatte würde ich zu einer gründlichen oberflächendesinfektion tendieren. obs vorgeschrieben weiß ich nicht aber wohler würd ich mich dabei auf jeden fall fühlen. und dann aber nicht die türklinken und mögliche festhaltepunkte (türrahmen ) vergessen

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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