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sport und gymnastik therapeut + pt ?

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Geschrieben

hi all,

habe eine zusage an einer privaten schule als sport u. gymnastik therapeut, will nach dem 3 semester wechseln zu pt, vielleicht auch schon früher (dann aber ohne zusatzqualifikation) aufjedenfall will ich pt machen da man auch mehr chancen auf dem berufsmarkt hat als in der sport/gymnastik therapie.

würde mich interessieren wie stark sich die beiden richtungen vom lernstoff unterscheiden, (würde alles gerne lernen, nur bitte kein mathe xD)

was mich außerdem interessiert... habe gehört man muss sich nach der ausbildung zusätzliche kenntnisse aneignen muss ?! d.h. neue kosten usw. hört sich aufjedenfall stressig an.

welche berufsfelder stehen einem nach der ausbildung offen ?
in welche richtungen kann man sich speziallisieren? habe mittlere reife, kann man nach der pt ausbildung weiter studieren ? wenn ja, in welche richtungen ? sport, medezin, bio würde mich reizen.

ok das wars erstmal, vielleicht ist jmd ja so ein änlichen weg geganen, schreibt einfach rein wenn ihr paar antworten habt, würde mich freuen.

Geschrieben

Ich denke mir das du in Waldenburg bist, da habe ich meine Ausbildung zum Sport- und Gymnastiklehrer vollzogen. Das Niveau dieser Schule ist enorm hoch und geht über das reine Berufsbild des Gymnastiklehres hinaus. Ich würde die Ausbildung zum Sporttherapeuten machen und dann aufsatteln zum Physio. So mache ich das gerade. Die Ausbildung zum Physiotherapeuten ist allerdings nochmal eine Klasse für sich und sehr lernintensiv, Sporttherapeut und Physiotherapeut setzen in ihrem Beurfsfeld an unterschiedlichen Punkten an, die in der Kombination allerdings extrem effektiv sind.

Geschrieben

wow, badenwüttenberg und privatschule reicht aus um auf waldenburg zu kommen...
wie sieht so ein wechsel zu pt überhaupt aus? die in waldenburg haben irgendwas von einem schriftlichen test gesprochen, ist zwar noch lange bis dahin, (min. 3 semester) nur was fragen die ab? allgemeine fragen oder die richtung sport u. gymnastik?.

aufjedenfall werden nur die besten genommen, gibt auch nur ca 30 plätze.

du machst also physiotherapeut dazu, so planne ich es auch, nur was hast(hattest) du für möglichkeiten nach dem sporttherapeuten auf dem arbeitsmakrt oder in der schulischen weiterbildung.

Geschrieben

Die Fragen des Test sind (zumindest war es vor 9 Jahren so), allgemeiner Natur, Biologie, Physik und Chemie (besonders Mechanik lieben die). Das ich auf Waldenburg komme ist recht einfach: 1. Habe ich da gelernt und 2. gibt es nur wenige Schulen in Deutschland die eine kombinierte Ausbildung anbieten. Wer fertig ist mit Sport und Gymnastiklehrer kann sowieso den Physiotherapeut machen, ansonsten sind nach 3 Semestern die Chancen extrem gut, weil Erfahrungsgemäß nur 20 - 30 Leute wechseln wollen.

Ich war nach der Ausbildung tätig im Bereich Fitness und Reha, zuletzt als leitender Sporttherapeut in einem Fitness- und Rehacenter. Ich hatte das Glück zuerst in SHA in den beiden großen Studios zu arbeiten (schon während der Ausbildung), danach bin ich nach Hamburg gewechselt in eine große Einrichtung.

P.S. Wenn du Massage hast bei Traugott Schünemann, dann grüße ihn herzlich vom Kai, mal sehen ob er noch weiß wer ich bin :)

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Gast
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  • Beiträge

    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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