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Arbeiten in Luxemburg


Bine2014

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Geschrieben

Hallo,

ich habe vor kurzem mein Staatsexamen in Deutschland gemacht und da ich an der Grenze wohne, möchte ich in Luxemburg arbeiten. Nun versuche ich mir einen Überblick über die Arbeitsbedingungen dort verschaffen.
Wie hoch ist ein Einstiegsgehalt?
Wie viel Urlaub ist üblich?
Wie sind Kosten und Freistellung für Fortbildungen geregelt?

Wäre sehr nett, wenn mir da jemand weiterhelfen könnte.
Danke schon mal
VlG

  • 2 weeks later...

Geschrieben

http://europa.eu/youreurope/citizens/work/work-abroad/recognition-of-professional-qualifications/physiotherapist/luxembourg/index_de.htm

  • 5 months later...
Geschrieben

Ich arbeite als Selbstständiger in einer Gemeinschaftspraxis. Für eine 20min KG in Bezug auf die Wirbelsäule bekommt man 27,93€ brutto (19,55€ die Krankenkasse, 8,38€ der Patient), das ermöglicht einem locker den entspannteren 30min Takt. Die Standardverordnungsmenge sind in Lux 8x & nach Operation 16x.
Hier ist eine alte Liste der Tarife von 2011 mit den Vergütungen (ist mittlerweile um 1-2€ gestiegen).

http://cns.lu/files/legislation/Tarifs_kinesith_01_01_2011.pdf

Da die Amtssprache Französisch ist, und ein Großteil der Bevölkerung z.B. portugiesischer Abstammung ist & die nur französisch können ist es schon sehr wichtig gute Sprachkenntnisse zu haben (Anamnese z.B.)

Geschrieben

Vorteilhaft ist, das es dort nur eine Krankenkasse gibt also findet kein Wettkampf unter den Versicherungen statt was eine gute Vergütung der Leistungserbringer, sprich wir physios, sicherstellt und dieser ganze Rezeptmist mit den ganzen Unterschiedlichen Bedingungen usw. zwischen den zig Versicherungen in Deutschland Gibt es dadurch gar nicht.
Die Wertschätzung unseres Berufes ist in Luxemburg einfach viel größer, da macht es noch Spaß zu arbeiten !!!!

  • 1 month later...

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.
    • gianni
      ...das wäre auch meine Vermutung. Was hast du bisher schon unternommen, bzw. welche Behandlungen wurden schon ausprobiert? Hast du für deine Beinlängendifferenz schon mal einen Fersenkeil/Schuherhöhung bekommen?

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