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MLD bei Herzinsuffizienz


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Geschrieben

Hallo alle Zusammen!

Ich bin bereits Masseurin und befinde mich gerade in der Weiterbildung zur Physio. Hab schon vor ein paar Jahren die MLD-Fobi gemacht und bin in der Praxis immer wieder auf die Problematik der Herzinsuffizienz, die ja eigentlich als Kontraindikation gehandelt wird, gestoßen. Viele Ärtze verordnen zwar die Lymphdrainage obwohl sie wie eben erwähnt als Kontraindikation gilt (So wurde es mir im Kurs gesagt)
Würde gerne eure Meinung dazu wissen und wie ihr mit diesem Problem umgeht.

Grüße


Geschrieben

Eine leichte Herzinsuffizienz tragen viele in sich. Es gibt da viele Facetten zwischen weiß und schwarz. Dies abzuklären ist jedoch nicht unser Gebiet. Ich würde den Arzt anrufen und fragen, ob dies wirklich sein Wunsch ist - manche Ärzte denken nicht an diese Nebendiagnose und sind froh, dass wir unseren Job gut machen und aufpassen. Andere werde es abschmettern und uns am Telefon anbrüllen, warum wir es wagen sie in Frage zu stellen.

Beides wirst du haben - und beides sollte dir nicht den Abend vermiesen ;) - mache eine Rückfrage - eh der Patient leidet.

Mfg Stephan

Geschrieben

- aber diese kontraindikation kann lebensgefährlich sein - wenns dann nur ein versehen ist wirds schnell eng, weil man als physio dazu verpflichtet ist seinen kopp nich auszuschalten, wenn ein rezept reinflattert :)

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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