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Examen Bewegungserziehung / Fußkräftigung mit Murmeln / Päd


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Geschrieben

Hallo liebe Physio-Freunde!

Ich habe heute für meine Bewegungserziehungsprüfung (Examen) am 04.09. das Thema:
"Knick-, Senk-, Spreizfuß; Kräftigung der Fußmuskulatur mit Murmeln (Kindergruppe, 6 Teilnehmer, 5-6 Jahre) erfahren.

Da ich bisher leider nur geriatrische Gruppen in meiner Praktikumszeit angeleitet habe, fallen mir spontan kaum Übungen, beziehungsweise ein adäquater Aufbau für die 30-minütige Vorstellung des Themas ein. Im Internet habe ich bisher nicht viel brauchbares gefunden.

Als einzig und alleiniges Hilfsmittel dürfen, wie bereits geschrieben, nur Murmeln verwendet werden. Und 30 Minuten lang die Teilnehmer Murmeln mit den Füßen aufheben und in ein Gefäß oder ähnliches werfen lassen, erscheint mir ein wenig stupide.

Ich hoffe ihr könnt mir hier eventuell Anregungen zu einem Spiel geben, beziehungsweise zu etwas ansprechenderen Übungen.

Vielen Dank im voraus, ich werde mir natürlich auch selbst Gedanken machen


Geschrieben

Hallo, du könntest die Murmel einkrallen lassen, sie dann auf einem Bein oder im Storchengang von einer Seite zur anderen Seite oder im Kreis durch den Raum bewegen lassen.
Oder jeder soll sich ein Versteck, für seine Murmel, im Raum suchen und sie ablegen. Anschließend im Storchengang o.ä. zum Ausgangspunkt und sich dann eine andere Murmel suchen.
Leg einfach eine Murmel vor dich, spiel ein bischen mit ihr rum und dir fallen bestimmt noch andere Übungen ein.

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Gast
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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hallo zusammen,   ich bin 31 Jahre alt und lebe seit meinem 11. Lebensjahr mit den Folgen einer unfallbedingten Hüftkopfnekrose. Seit nunmehr 20 Jahren kompensiere ich eine daraus resultierende Beinverkürzung und die entsprechende Fehlstatik.   In den letzten zwei Jahren hat sich meine Situation massiv verschlechtert: Ich leide unter chronischen Spannungskopfschmerzen sowie massiven Beschwerden in der gesamten Wirbelsäule (HWS, BWS und LWS).   Trotz zahlreicher Arztbesuche konnte für die Kopfschmerzen keine isolierte Ursache gefunden werden. Meine Vermutung ist mittlerweile sehr konkret: Eine aufsteigende kinetische Kette, verursacht durch die jahrelange Fehlstellung des Beckens und die mechanische Zerstörung des Hüftgelenks (sekundäre Coxarthrose). Mein Körper befindet sich in einem dauerhaften muskulären Schutzpanzer.   Ich ziehe nun eine Hüft-TEP in Erwägung, in der Hoffnung, die mechanische Ursache zu beheben, den Druck aus dem System zu nehmen und meine Statik zu normalisieren. Obwohl ich hier in München Zugang zu absoluten Spezialisten habe, plagt mich die Sorge:   Wie hoch ist die Chance, dass sich diese jahrelang manifestierten Verspannungsketten nach der OP wirklich lösen? Gibt es hier Betroffene, die in jungen Jahren eine TEP erhalten haben und bei denen sich dadurch auch die Probleme in Rücken und Nacken gebessert haben?   Ich habe große Angst vor einer Verschlechterung oder davor, dass der Eingriff keinen Einfluss auf die Kopfschmerzen hat. Ich freue mich sehr über eure Erfahrungen und Einschätzungen.   Liebe Grüße aus München!  
    • Gast Luca
      Hallo,   ich bin 25 Jahre alt und leide seit c.a 1 Jahr an starken HWS schmerzen und schwindel.   ich hatte schon immer mal wieder schmerzen in meiner Halswirbelsäule.    Bei mir hat es damals mit einem Lagerungsschwindel angefangen.   Plötzlich kamen auch starke schmerzen und Schwindel dazu.   am Anfang ist es episodisch aufgetreten, mit Phasen in denen ich immer noch hin und wieder arbeiten konnte.    Seit 4 Monaten wird es aber kontinuierlich schlechter.   Ich habe ein MRT von meiner HWS machen lassen, dort waren 2 bandscheibenprotusionen zu erkennen. (Bereich c2-4)   ein Röntgenbild hat ergeben, dass meine Halswirbelsäule bereits völlig abgeflacht ist.   Physiotherapie war bisher leider nicht wirksam.   HNO und Neurologe war eigentlich unauffällig.   Entzündungswerte im Körper sind aber erhöht. Momentan bin ich Krankgeschrieben, arbeiten ist mit diesen schmerzen und Schwindel unmöglich.   Öfters habe ich auch ein Kribbeln in den Armen. Taubheitsgefühle kamen leider auch schon vor.    Schmerzspritzen waren hilfreich, aber keine Lösung.    ich würde mich über eine Antwort freuen.          
    • annajule
      Also nur weil noch keiner geantwortet hat: Meine MS Klienten machen diese Übung zur Kräftigung der oberen Rückenmuskulatur mit einem elastischen Band. Arme gehen in die volle Streckung, Handflächen zeigen nach unten. In wie weit sich da etwas ändert, wenn die Diagnose Impingement Syndrom & HWS (HWS was?) ist, kann ich nicht sagen.    Gruss, Anna  

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