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KGG Fobi


mario89

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Geschrieben

hi, habe vor in den nächsten monaten kgg fobi zu machen, da wir in der neues arbeitsstelle wo ich bin ein gerätepark haben und es mir mein chef schonmal ans herz gelegt hat dies mal zu tun. nicht unbedingt dieses jahr aber denke nächstes jahr schon. soweit ich weiß sind das meist 2 we kurse oder eben 4-5 tage am stück.
nun meine frage: wer von euch hat diese fobi gemacht und wo (mich intressiert vor allem baden-württemburg raum offenburg/karlsruhe/freiburg).
was beinhaltet es so grob. gibts da ne abschlussprüfung? wäre super wenn ich schonmal ein paar feedbacks bekomme...
danke gruß mario


Geschrieben

hallo leute ich warte immernoch :(
hier werden doch sicher einige dabei sein die das schon gemacht haben...
würde mich sehr über ein paar stimmen freuen ;)
gruß mario

Geschrieben

Hi ,

Die Fobi hab ich in Augsburg gemacht bei MedAktiv ,nützt dir also nicht so viel.

DIe Inhalte sind halt auch unterschiedlich bei den verschiedenen Weiterbildungseinrichtungen.
Wir hatten das erste WE erstmal viel Theorie mit viel Biomechanik und auch Krankheitsbildspezifische Dinge.Außerdem zeigt man dir wie man am besten einen Behandlungsplan erstellt und welche Parameter wichtig sind.

Dann hast du halt den größeren Teil direkt Praxis an den Geräten. Wir hatten damals Gruppen gebildet und mussten bestimmte AUfgaben lösen. Bspw. Bauchmuskeltraining mit dem Seilzug. Dazu mussten wir halt dann Übungen notieren und haben das dann alles zusammen getragen.

Dann geht es halt auch darum das du die Geräte alle bedienen kannst und auch mal selber spürst wie die Geräte wirken.

Abschlussprüfung gibt es keine,du bekommst für die 2 WE´s eine Teilnahmebestätigung und gut ist es ;)

LG Cathi

  • 4 weeks later...
Geschrieben

Bei mir waren es vier Tage ohne Abschlussprüfung.
Mein Dozent war Dirk Erhardt, kann ich wärmstens empfehlen. Er arbeitet in Damp und macht soweit ich weiß bundesweit Fobis

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
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      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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