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HILFE - Österreich!


lotti3

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Geschrieben

JUHU - ich habe heute die Zusage für meine Traumstelle in Österreich bekommen - SUPER!!
Aber jetzt steh ich natürlich dumm da - kennt sich von Euch jmd. zufällig mit dieser Situation aus?
Was muß ich jetzt alles machen? Habe zwar schon beim Auswertigen Amt und EURES etc. geguckt, aber das ist alles so durcheinander.
Hat jemand von Euch Erfahrung damit? Aufenthalts-/Arbeitsgemehmigung?? Auto? Krankenversicherung? Muß ich in D einen hautpwohnsitz behalten? Muß ich mich in A Krankenversichern oder in D?? HIIIIILLLLFE!!!
Vielen DAnk für Eure HIlfe :)))


Geschrieben

Hi Lotti.
Kann dir leider keine deiner Fragen beantworten. Will dir aber wenigstens zu deiner neuen Stelle gratulieren :-) Viel Erfolg und alles Gute

Geschrieben

Gratulation zum Job :)

Da müsste dir EURES im Arbeitsamt eigentlich weiterhelfen.

Normal müsstest du hier EuropaService der ArbeitsagenturHilfe bekommen.

(leider hatte die Seite gerade ein paar Probleme, aber das dauert sicher nicht lang - kann halt nicht jeder sone stabile Seite haben wie PW.de ;) )

Mfg Stephan

Geschrieben

Mensch, ich bin beeindruckt - Du weißt ja wirklich alles :) (das ist jetzt nicht blöd gemeint - sondern ganz ernst und bewundernd) - ich habe glaube ich noch keine Frage gestellt wo von Dir eine Antwort kam und vorallem immer richtig hilfreiche Tipps - WOW - DANKE!!! *daumenhoch*

Geschrieben

*rotanlauf* - danke :)

war mehr nen zufallstreffer, weil ich mich letztes jahr mal dafür interessiert hatte während ich selbst in AT oder CH arbeiten wollte.

Geschrieben

Hallo,
hab mich letztes Jahr auch mal mit dem Thema Österreich beschäftigt. Um dort länger arbeiten können, braucht man eine Anerkennung des Physio-Abschlußes. Die muß man in Wien beantragen beim Bunderministerium für Gesundheit und Frauen und kostet € 150. Im Internet gibt es ne Seite, wo steht was man zur Anerkennung braucht. Ich schau mal ob ich die Adresse finde.

Soweit, mfG

Satomi

Geschrieben

Also ich nochma,

geh auf www.bmgf.gv.at
--> links oben auf Gesundheitswesen
--> Gesundheitsberufe
--> EWR-Zulassung gehobene medizinisch-technische Dienste

dort findest du alle Infos zur Zulassung.

MfG

Satomi

Geschrieben

hallihallo Lotti,
was für ein Zufall,dass ich das Wort "Österreich" gelesen habe. Arbeite seit April hier und kann dir sagen, dass alles viel komplizierter klingt, als es ist. Anmelden machst du dort,wo du wohnst im Ort beim Meldeamt, Zettel ausfüllen, stempeln lassen und fertig. Am Besten kommt man am Anfang mit ner WG-Wohnung,so hab ichs zumindest gemacht...wie gesagt, beimMeldeamt anmelden.Was den Hauptwohnsitz betrifft...alsich noch in der WG gewohnt habe,war mein Hauptwohnsitz noch in Deutschland, und da ich jetzt eigene 4 Wände mein nennen kann, hab ich mich hier als Hauptwohnsitz angemeldet. Man muss sich aber noch polizeilich anmelden...muss ich noch machen. Kostet einen 15 Eus und wenn man das nicht tut, ist man krasse 200 Eus los...also, darf man nicht vergessen :-) Wegen der Nostrifizierung, das kann auch dein Arbeitgeber fürdich managen....zumindet isses bei uns so. Gibste deine Nachweise ab (Kopie) und die schicken das dann an die zuständigen Ämter...und bezahlen muss man dafür auch...nichts ist kostenlos....leider...Ach und da du Deutsche bist, ist die Aufenthaltsgenehmigung kein Thema...was andres wäre es, wenn du aus dem Iran oder so kommen würdest :-) Krankenversichert wirst du in Österreich automatisch, wenn du deine Arbeit beginnst. Was du dich aber versichern solltest, ist ne Unfall-/ Hausratsversucherung. So dass,wenn was kaputt gehen sollte, das über die Versicherung geht.Was das auto angeht, hm, lass es lieber noch in deutschland versichert...kommste günstiger als in austria!!! benzin ist zwar günstiger aus in D,aber dafür die Unterhaltungskosten höher... Kannst ja nach nem Jahr noch entscheiden, wie du das dann mit deinem auto machst.
Sooo. ich hoffe, ich konnt dir ä bissi weiterhelfen!
LÖG susi

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Meike Kk
      Hallo zusammen, aktuell schreibe ich meine Masterthesis im Bereich Public Health. Für meine Umfrage zum Thema "Risikofaktoren für Stress bei Physiotherapeuten", suche ich weitere Teilnehmer. Dauert auch nur maximal 5 Minuten, ist anonym und würde mir sehr weiter helfen! Teilnehmen können alle, die aktiv als Physio arbeiten und aus Deutschland kommen. Ich danke euch! https://uc2456.customervoice360.com/uc/Team_Meike_Karen_Kaster/b75b/
    • salkin21
      Moin zusammen,   ich brauche mal eine ehrliche Einschätzung bzw. Tipps zu meiner aktuellen Situation, da ich langsam nicht mehr weiter weiß. Bei mir wurde eine Chondropathia patellae Grad 2 im Knie festgestellt. Zusätzlich habe ich ein extrem instabiles Sprunggelenk mit insgesamt 6 Bänderrissen in den letzten 4 Jahren. Dazu kommen eine verkürzte Achillessehne sowie weitere verkürzte Strukturen/Bänder in den Beinen.   Außerdem habe ich: einen Senk-Spreiz-Knickfuß gleichzeitig einen Hohlfuß eine leichte X-Bein-Stellung   Aktuell bin ich deswegen in Physiotherapie. Mein Physio sagt im Prinzip hauptsächlich „dehnen“, allerdings fehlt mir ein klarer Plan bzw. eine sinnvolle Struktur aus:   Dehnung Mobilität Stabilität Krafttraining Wiedereinstieg ins Joggen/Fußball   Mein Ziel wäre es, Anfang Juni wieder Fußball spielen zu können – möglichst ohne Schmerzen und ohne dauerhaftes Tape. Aktuell versuche ich wieder mit dem Joggen anzufangen:   3x pro Woche jeweils ca. 25 Minuten 1 Minute Joggen bei 8 km/h danach 2 Minuten Gehen bei 5 km/h Laufkadenz beim Joggen liegt bei ca. 160–170       Problem dabei: Meine Schienbeine machen extrem Probleme. Teilweise verhärten sie komplett und ich bekomme kleine „Bobbel“ bzw. Schwellungen unter der Haut. Knie, Wade und Schienbein wechseln sich mit den Beschwerden teilweise ab. Wenn ich mein aktuelles Laufprogramm mache, bin ich eigentlich dauerhaft knapp an der Belastungsgrenze.     Folgende Hilfsmittel habe ich: Airex-Matte Resistance Bands Gym-Mitgliedschaft   Meine Fragen: Können meine Fußfehlstellungen und die X-Bein-Stellung die Ursache für die anhaltenden Probleme sein? Klingt das eher nach einer Überlastungskette durch die gesamte Beinachse? Sollte ich aktuell überhaupt weiter joggen oder erstmal komplett auf Low-Impact-Ausdauer (Bike/Stairmaster/Crosstrainer) wechseln? Welche Übungen wären bei dieser Kombination wirklich sinnvoll? Macht eine professionelle Laufanalyse bzw. Einlagenversorgung Sinn? Ich wäre echt dankbar über Erfahrungen oder Einschätzungen von Leuten mit ähnlichen Problemen oder physio-/sportmedizinischem Hintergrund.   Zusatz: Die Knieprobleme kamen nach meinem Urlaub im August, der erste Orthopäde hatte mir gesagt das ich eine verschobene Kniescheibe habe und daher die Schmerzen kommen, was aber eine Falsch Diagnose war. Die richtige Diagnose kam im Februar dann. Ich bin aktuell 21 und es ist meiner Meinung nach nicht nochmal das ich weder Joggen noch normal laufen kann. Leider finde ich in der Umgebung keinen Physio der mich ernst nimmt.
    • Gast Daggi
      Hallo, ich habe vor 27 Tagen Botox nach dem PREEMPT-Schema wegen chronischer Migräne bekommen (195 Einheiten). Seit ungefähr Tag 13–14 habe ich deutliche Beschwerden im Hals-/Nackenbereich entwickelt.   Symptome: starke Steifigkeit/Zuggefühl im Nacken und oberen Rücken Schmerzen/Druckgefühl Überlastung führt oft zu deutlicher Verschlechterung („Blockade“/Schutzspannung) ich muss viel liegen und den Kopf anlehnen/stützen   Wichtig: keine Schluckstörungen keine Atemnot keine echte Kopfhalteschwäche mit Nach-vorne-Fallen des Kopfes   Ich versuche aktuell Pacing: kleine Wege in der Wohnung kurze Aktivitätseinheiten dazwischen viel Entlastung keine aggressiven Übungen Meine Frage: Kann man so eine Botox-assoziierte Nackenproblematik vorsichtig zuhause selbst angehen, ohne direkte Physiotherapie vor Ort? Welche Bewegungen oder Übungen wären typischerweise sinnvoll, ohne die Schutzspannung weiter zu provozieren? Ich habe Sorge, dass zu aggressive Physiotherapie mich eher verschlechtert.   danke

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