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Bewerbung per E-Mail

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Geschrieben

Hallo,

ich will mich auf eine Stellenanzeige bewerben, hab da auch schon angerufen und die haben mir dann gesagt ich soll ihnen doch meine Bewerbung per Mail schicken.
Meine Frage jetzt: schon als PDF Datei damit die es auch öffnen können oder? und soll ich zertifikate oder praktikumsbeurteilungen einscannen und mitschicken oder weglassen und nur anschreiben und lebenslauf schicken?

schonmal danke im voraus ;)
grüßle

Geschrieben

danke erstmal
das mit dem abschlusszeugnis ist nicht möglich da ich erst im september mein staatsexamen mache :D
aber wir haben von den zwischenexamen zeugnisse ausgestellt bekommen, das wäre ne option oder?

Geschrieben

Japp - dann sowas - oder 2-3 Praktikumsbewertungen. Aber beim Scannen aufpassen, dass die Zieldateien nicht so sehr groß werden.
Am Ende sollte die Mail nicht über 2MB groß sein.

  • 1 month later...
Geschrieben

Hey,
also hab die zwischenzeugnisse mitgeschickt und hat alles prima geklappt. war auch schon beim vorstellungsgespräch und warte jetzt noch auf eine antwort von der praxis.
danke für die hilfe :)

  • 1 year later...
Geschrieben

Hallo,
habs grad erst hier gelesen. Ich bekomme oft Bewerbungen, bei denen das Anschreiben als pdf-Datei angehängt ist und dann eine riesen Liste an Zeugnissen und Fobi-Urkunden als Bild noch mit dranhängen. Das ist NERVIG!
Bitte packt also bei Bewerbungen alles in eine PDF Datei - das sollte nicht zuviel verlangt sein, noch dazu, wenn es so tools wie PDF Zusammenfügen gibt.
- Danke - :)

Geschrieben

@herbi:
Vielen Dank für den Kommentar.Bin zur Zeit selber am bewerben,und da ist es schön mal eine Meinung von der Seite zu hören!
Wird es aber auch als nervig empfunden wenn nur 3 Seiten einzeln als PDF Datei angehangen werden?

Geschrieben

Hi,

am besten zusammenfügen und als Dateiname deinen Namen verwenden. Sowas wie Nachname-Vorname-Bewerbung.pdf .. manche Chefs speichern die Bewerbungen ab und haben d ann alles in einem.

Aber Hand aufs Herz, man bewirbt sich für einen praktischen Job und nicht für die Stelle als Bankdirektor. In usnerem Job sind Optik sekundär - Leistung und Können zählen.

:)

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Gast
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  • Beiträge

    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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