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Schmerz Schulter bis rechte Hand


uurebm2

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Geschrieben

Hallihallo,

ich habe seit Mitte Dezember Schmerzen zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule. Der Schmerz strahlt bis in den kleinen und Ringfinger aus.
Bislang hatte ich Reizstrom und Quaddeln. Es wurde zwar besser, aber der Schmerz ist immer noch da. Wenn ich meinen Kopf stark nach vorne beuge, dann zieht es zwar kurz, aber danach ist der Schmerz für kurze Zeit weg. Aber ich kann ja nicht den ganzen Tag immer nur den Kopf nach vorne beugen :-)
Jetzt würde ich mir gerne Physio verschreiben lassen, aber vorher wüsste ich gerne ob es überhaupt Möglichkeiten gibt, dén Schmerz ganz wegzubekommen?

Schmerzmittel habe ich bisher keine genommen.

lg


Geschrieben

Eine gute physiotherapeutische Diagnose sollte dem Problem auf den Grund gehen.
Das kribbeln im Finger deutet auf eine neurologische Komponente hin, das bedeutet ein Nerv oder Nervengeflecht bekommt irgendwo in seinem Verlauf Druck bzw wird irritiert. Es kann vielle Ursachen geben. Zwischen Muskeln die komprimierend auf Nerven wirken könnten sollte differenziert werden und die WS sollte als Ursachengebiet ausgeschlossen werden. Physiotherapie ist jedoch in allen Fällen definitiv sinnvoll.
Eigeninitiative und die Frage nach spezifischen Übungen zur Selbstbehandlung sollten die Therapie ebenfalls beinhalten.
Gruß nicolas
bei weiteren Fragen gern schreiben dann werd ich versuchen differenzierter zu antworten

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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