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Chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung


Stephan

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Geschrieben

Hi,

hab nen Patienten mit chron. Pankreatitis. Es ist definitiv kein CF - was könnt er noch haben?


Geschrieben

Wie siehts mit Alkohol oder Medikamenten Sucht aus? Oder vielleicht mal ne Virus Infektion wie Mumps oder so durch gemacht? Könnte durch aus sein das es daher kommt! Hatte in meinem Innere Praktikum auch mal so einen Fall! LG

Geschrieben

PAtient ist 17 und hatte die erste Erkrankung mit 12 Jahren - ich denke Alkohol und Drogen kann man ausschließen.

Was meinst du mit Mumps?

Geschrieben

Also so ganz genau kenn ich mich da auch net mit aus ... aber mein Patient hatte damals über Jahre ne chron. Bauchspeicheldrüsen entzündung und dann hat man durch zufall festgestellt das er mal ne Mumps-Infektion hatte die nie wieder richtig abgeheilt ist, die Viren hatten sich dann in der Pankreas eingenistet und nen chron. Entzündlichen Prozess verursacht! Der Arzt meinte das dass rein theoretisch auch bei Masern oder Windpocken möglich ist!

Geschrieben

mh ich weiss nur dass der trypsinstoffwechsel gestört ist ... glaub da werden aminosäuren im dünndarm damit aufgespalten (verdauungsenzyme) - also mit dem blutbild hat das überhaupt nix zu tun - (glaub ich zumindest zu wissen) =)
was bei der autoimmunologischen abgeht weiss ich nicht - is aber eher bei präsenilen humanoiden wesen oO
- zumindest hab ich da schonmal postoperativ ein paar patienten gesehen.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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