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Geschlossenes System vor logischer Reihenfolge?


monster234

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Geschrieben

Hallo Zusammen,

ich bereite gerade für meine Examensprüfung eine Gruppenstunde über das Thema "Coxarthrose 50-60Jahre" vor.

Mein Ziel im Hauptteil soll die Kräftigung der Beinmuskulatur sein.
In der Schule habe ich gelernt, dass Übungen im geschlossenen System grundsätzlich funktioneller und deswegen auch anstrebenswert sind. Nun ist es aber so, dass die Patienten dabei sehr häufig einen Transfer durchführen müssten.
Auf der anderen Seite könnte man dazu auch Partnerübungen mit dem Thera-Band machen. Diese sind dann aber nciht mehr im geschlossenen System und es können mehr Ausweichbewegungen auftreten.

Nun stellt sich mir die Frage: Was ist hierbei "wichtiger"? Lieber Übungen im geschlossenen System mit vielen Transfers, oder weniger Transfers und damit eine "logischere Reihenfolge"?

Für eure Antworten Danke ich jetzt schon.

Viele Grüße
monster234


Geschrieben

Hallo,
ich finde es etwas schwer mir vorzustellen wie du dir den Ablauf vorstellst.
Aber an sich würde ich sagen sollte man Transfers eh mit einbauen, da sie diese für den Alltag erlernen müssen. Da musst du nur gewärleisten können, das jeder deiner Gruppenteilnehmer dies ohne erhöhter Sturzgefah durchführen kann.
Weiterhin könntest du auch Übungen in geschlossener Kette mit dem Theraband durchführen lassen. ZB: Peinpresse im Sitz.

Viel Spaß!

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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