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Fragen zum Befund


chaosqueen

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Geschrieben

Hallo, ich sitz gerade an meinem Innere Befund ( Bronchitis) und ich hätte mal ne Frage und zwar, was schreib ich denn bei physischem Allgemeinzustand? schreib ich da was über die Transfer selbststädigkeit?


Geschrieben

Ich denk da auch immer an so Sachen wie Belastbarkeit, Treppensteigen, Gehstrecke und sonstige Tätigkeiten die durch die Bronchitis eingeschränkt sein könnten.

Geschrieben

also wir haben vorgaben wie: Motivation des Patienten,ist er so stark eingeschränkt durch die Erkrankung das er vielleicht sogar deprimiert wirkt, Fühlt er selber sich stark begrenzt in seinen Tätigkeiten , ist die Krnakheit allgemein eine große Last für ihn (beruflich wie privat), ist er überhaupt Belastbar oder ist er schon so auf dem "trip" eigentlich ist mir alles egal es wird eh nicht mehr besser.

Treppen steigen und so gehört eher in die Schiene Körperliche Belastbarkeit und nicht in den Psychischen Befund.

LG Cathi

Geschrieben

Yep Cathi

Mit 20 beginnt der Verfall - unaufhörlich - also genieße noch die letzten aushauchenden Züge deines Teenagerdaseins ;)))

LG Grufti-trigger

Geschrieben

ich würd auch nach dem aktionsradius des Pat. vor der erkrankung fragen...wo will er wieder hin?? Z.B. bei älteren Pat..geht er selbstständig einkaufen etc., wenn ja..wie weit muss er dahin laufen usw...

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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