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angst vorm ersten praktikum

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Geschrieben

Hallo,

ich fange am montag mein erstes praktikum in einer klinik an, und ich mach mir echt gedanken *schlotter*...ich hab schon öfter mal in den hefter geschaut in den ferien (andere sagen, ich soll das nicht machen *g* macht nur verrückt) hab aber echt angst, dass ich zuwenig weiß und dann dasteh...mache die praktikas in innerer medizin und chirurgie, beide in derselben klinik... wir sind 5-6 praktikanten und 2 betreuer (gehen wir da in gruppen oder wie ist das?) gehts noch jemand so oder wie waren eure erfahrungen im 1. praktikum?

Geschrieben

hey cereza

mach dir nicht so eine platte. du bist noch am lernen. niemand wird von dir verlangen, daß du so arbeitest wie eine erfahrene physiotherapeutin. der erste tag ist ein sprung ins kalte wasser aber nicht halb so schlimm wie du befürchtest. du hast jemand bei dir, der dir versuchen wird jede frage zu beantworten.

noch etwas:
solange du an dir selber zweifelst kommst du nie in versuchung dich für perfekt zu halten und wirst immer weiter neugierig sein und lernen wollen.

zweifel ist der motor der wissenschaft.

lg louie

Geschrieben

Ich muss ab dem 3.09. auch in mein erstes Praktikum,bei mir isses allerdings so das ich in die Gyn komme wo wir im unterricht noch nicht so viel gemacht haben.
Aber ehrlich gesagt hab ich auch ein wenig schiss da sich an einem Pat. irgendwie versage.
Ich weiß das ist Schwachsinn aber bin so ein Menschd er sich erst nen Kopf macht und dann wenns vorbei ist sagt : " war ja gar nicht so schlimm"

Gruß Cathi

Geschrieben

Hallo,

an welche Kliniken müsst ihr denn?Ich war in Dresden,Freiberg und Chemnitz...hab fast nur gute Erfahrungen gehabt,und die schlechten sollten einen nur motivieren besser zu werden. :-) Zähne hoch und Kopf zusammengebissen

Geschrieben

Ihr braucht echt keine angst vor eurem ersten praktikum zu haben! schließlich lernt ihr ja noch! und wenn ihr mal was nicht wisst oder euch nicht sicher seid: einfach nachfragen! euch wird niemand deswegen den kopf abreißen! also viel spass beim ersten praktikum! das wird eine erfahrung die ihr nie vergessen werdet!

Geschrieben

ich muss ins carolus in görlitz.

athari, welche schule bist du denn? zittau? hm unsere eine lehrerin hat gesagt, dass sie im klinikum im praktikum allein losgeschickt wurde und sie das furchtbar fand, allerdings war sie da schon im 3. lehrjahr!! mehr hab ich noch nicht gehört. aber die physiotherapie sieht gut aus. eine aus meiner klasse geht auch ins klinikum :)

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Hallo, hab heut auch mit meinem ersten Praktikum in Innere angefangen, war davor auch ganz schön nervös :-/ und bin´s jetzt immer noch. Haben am ersten Tag gleich alleine die Pat. behandeln müssen ohne grosse Hilfe und ohne dass wir vorher mal zuschauen konnten. Ausserdem sind ziemlich viele Pat. mit einem Apoplex dabei und da drüber haben wir noch fast gar nichts gelernt, vor allem auch keine Behandlungstechniken. Hat da vielleicht irgendwer nen Tipp, was man mit denen machen könnte was nicht allzu schwer is? Weiss schon dass des jetzt ne blöde Frage is, weils da bestimmt ewig viel gibt, aber haben bis jetzt noch fast kein Neuro in der Schule gehabt.
Lg

Geschrieben

Hallo ms007!In der Neurologie wedren Behandlungen immer cephalo-caudal durchgeführt, d. h. du fängst mit den großen gelenken der oberen extremität an und gehst dann über ellenbogen und hand zur hüfte über und dann natürlich auch knie und fuß. du kannst aber auch viel über die gesunde seite erreichen indem du dort kräftige widerstände setzt und viell. auch über PNF arbeitest wenn ihr das in der schule schon hattet, wenn nicht reichen vorerst auch die normalen Bewegungsübungen. wichtig ist auch dass du die betroffene seite bei alltäglichen bewegungen miteinbeziehst, d.h. dass du zum bsp. den nachttisch auf die betroffene seite stellst (so lernen die pat. oft unbewusst ihre betroffene seite zu akzeptieren) nicht zu vergessen sind auch bestimmte lagerung zur verhinderung von Dekubitus die du dir da unbedingt zeigen lassen solltest! sprich ruhig jemanden von den Physios an und sag ihnen dass du in manchen dingen noch unterstützung brauchst, bist ja schließlich noch schülerin und da kann man längst nicht alles wissen! Ps: psyche des Pat. nicht vergessen! Sag ihnen immer was du machst und wie du vorgehst! so gewinnst du ihr vertrauen!

Geschrieben

Hey Maria073,
vielen danke für deine Hilfe. Geh jetzt meistens so vor, dass ich die Pat. so weit wie möglich passiv, assistiv durchbewege (aktiv geht meistens nicht), aber das schlimme daran ist eigentlich nur wenn die Pat. nicht ansprechbar sind und selber auch keine Rückmeldung geben können ob sie dabei Schmerzen haben oder nicht. Da ist man dann am Anfang schon ein bisschen unsicher und wahrscheinlich auch zu vorsichtig mit der betroffenen Seite. Das mit der Lagerung wegen dem Dekubitus übernehmen denk ich grösstenteils sowieso eher die Krankenschwestern oder? Haben bis jetzt leider immer noch keine Hilfe bekommen, obwohl wir schon mal nachgefragt haben, da heisst es dann immer: probiert es erst mal selber. Zum Glück sind auch noch andere Krankheitsbilder dabei, dass baut dann wieder auf.
Lg!

  • 2 weeks later...
Geschrieben

hallo msoo7,
schön, dass dir ein wenig weiterhelfen konnt! der lagewechsel der pat. wird in manchen einrichtungen vom pflegepersonal und in anderen von den physios erledigt! letztendlich ist es ja auch egal wer es macht, wichtig ist nur dass es gemacht wird! wenn deine pat. kaum ansprechbar sind ist es umso wichtiger dass du mit ihnen sprichst und erzählst was du tust, das gibt ihnen sicherheit und sie fühlen sich geborgen. weiterhin kannst du ja auch ihre angehörigen miteinbeziehn, schließlich sind das menschen denen sie vertrauen. abgesehn davon denk ich du schaffst das schon. enttäuscht bin ich allerdings von den physios in der einrichtung in der du bist! schließlich gehört auch die praktikantenbetreuung und das anlernen zu ihren aufgaben! sprich das am besten bei dir in der schule an oder wende dich an deinen praktikumsbetreuer von der schule! hoffe du hast weiterhin viel spass an der arbeit und der ausbildung! und außerdem kann man nicht immer das glück haben in eine einrichtung zu kommen wo man sich ganz toll um dich kümmert! ging mir auch schon mal so! trotzdem viel erfolg und freude bei deinem praktikum!
Lg!

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    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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