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Manuelle Therapie


knuffi12

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Geschrieben

Hallo alle zusammen :)

Ich hab mal ein Frage: Ich bin gerade mit den Prüfungsfragen beschäftigt der Manuellen Therapie.

Bei einer Frage geht es um gekoppelte Bewegungen. Und da steht da, dass wir diese Definieren sollen und Beispiele nennen sollen.
Bei den Bespielen fängt das Problem an.

Eigentlich ist die Frage bestimmt total einfach, aber ich stehe irgendwie auf dem Schlauch.

Als Beispiele hab ich jetzt Schultergelenk Flexion/Abduktion/Außenrotation und Knie Extension/Außenrotation - stimmt das?

Könnte mir jemand vielleicht noch 2-3 weitere Beispiele nennen?

Vielen Dank schon mal im Vorraus und noch einen schönen Tag :)

  • 2 weeks later...

Geschrieben

Gekoppelte Bewegung der HWS: Seitneigung und Rotation immer gleichsinnig (= zur selben Seite)

Gekoppelte Bewegung der BWS: Seitneigung und Rotation finden je nach Gelenkstellung (Flex oder Ext) gleich- oder gegensinning statt. Bei Flexionsstellung des Segments z.B. von Th1-Th6 oder Hyperkyphose in der BWS erwartet man eine gleichsinnige Seitneigung und Rotation. Bei Extensionsstellung des Segments z.B. bei Th7-L2 oder einem Flachrücken (Extensionstellung mehrerer BWS-Segmente) erwartet man eine gegensinnige Seitneigung und Rotation.
Th1-Th6: Seitneigung und Rotation gleichsinnig (= zur selben Seite)
Th7-L2: Seitneigung und Rotation gegensinnig (= zur entgegengesetzten Seite)


Gekoppelte Bewegung der LWS:
in Flexion: gleichsinnig (= zur selben Seite)
in Extension: gegensinnig (= zur entgegengesetzen Seite)

Geschrieben

Gekoppelte bewegungen werden klassisch an der WS verwendet, allesdings kann man z.b auch beim Knie EOR EXT. von einer Kopplung mit AR sprechen

  • 2 months later...
Geschrieben

Ganz richtig! kombiniert und gekoppelt sind zwei verschiedene Sachen.
Während ein 3D-Kopplungsmuster an z.B. der LWS physiologisch ist, ist hingegen das 3D kombinierte Muster jenes, was der Verriegelung bestimmter Segmente dient, welche unter der Mobilisation eben nicht mobilisiert werden sollen.

Kommentare

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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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