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ICF


aliphysio

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  • 2 weeks later...
  • 2 weeks later...
Geschrieben

Ich hab den ICF-Befund auf der Neurologie gemacht.
Er ist patientenorientiert und es gilt die SMART-Regel, d.h. die Ziele sollten Spezifisch, Messbar, adäquat, Realistisch und terminiert (zeitnah erreichbar) sein

Geschrieben

Aha! Danke für die Info. und wenn was zB bei orthopädischen beschwerdebilder net messbar ist? Wie misst man eine zu hohe Spannung von Strukturen? Wie ist das bei zB. Rückenbeschwerden die zB. Von nem alten suptrauma kommen! Oder Schulterschmerzen die vom Zwerchfell kommen? Manche Therapeuten sehen auch energetische Zusammenhänge von Problemen, oder eine vegetative Auffälligkeit in der bws. Das ist eigentlich ja auch nicht direkt messbar

Geschrieben

Ich befunden nur noch mittels ICF, denn diese Vorgehensweise erleichtert mir die Abriet als Physio enorm. Der Patient merkt, dass nicht wir die Hauptakteure sind sondern er und geht viel bewusster mit seinem "Hauptproblem" um, stellt es allerdings nicht negativ in den Fokus!

Geschrieben

Ja, ich habe in der Neuro auch nur Patienten nach ICF befundet. Kann mich der Aussage von "steckt" nur anschließen. Die Patienten nehmen ihr "Hauptproblem" viel bewusster wahr, wodurch auch eine gute Zusammenarbeit mit dem Patienten zustande kommt.

  • 1 month later...
Geschrieben

Ohne ICF ist keine Erfogreiche Therapie möglich! Der Mensch ist eine Einheit und immer im Ganzen zu betrachten.

  • 2 weeks later...
  • 1 month later...
Geschrieben

wir haben es in der schule gelernt nach der ausbildung kommt es nicht mehr sogenau dran weil einem die zeit dazu fehlt

  • 2 weeks later...
  • 4 weeks later...
  • 1 month later...
Geschrieben

Man sollte unbedingt nach ICF befunden, da der pat eine Einheit bildet und so eine ganzheitliche Befundung möglich ist

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Wir haben das auch gelernt, nimmt eine ganze Seite in unserem Befund ein. Zum einen befundest du den Patienten jaso ganzheitlich und nicht nur nach seiner Krankheit, also salutogenetisch und nicht pathogenetisch und zum anderen kannst du so deine Zielstellungen auch gut ableiten, was ist für den Patienten auch wichtig...

Geschrieben

Also wir haben die Befundung nach ICF in der Schule (Ergotherapie) durchgenommen, jedoch habe ich es bisher in der Praxis noch nicht umgesetzte.

Geschrieben

Bei uns war es Thema im Studium und ich find es auch sehr sinnvoll.. so kann man eine genauere und realistische, patientenorientierte Zielsetzung verfolgen..

Kommentare

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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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