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Lymphdrainage Kurs

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Geschrieben

Hallo ihr,

bin grad mitten im Examen und im November mach ich gleich den Lymphe-Kurs.
Jetzt wollt ich fragen, ob man da Chancen hat den Kurs vom Arbeitsamt bezahlt zu kriegen?
Wenn man viell. sagt, mein zukünftiger Arbeitgeber stellt mich nur mit einem Lymphdrainage Kurs ein, viell. kann mir jemand weiterhelfen.

LG

Geschrieben

hey funnybunny ...also bei mir ist das so arbeite auch schon nebenbei und meine zukünftige chefin stellt mich auch nur mit Lymphdraingae ein...so habe ich das denn arbeitsamt auch gesagt ....musst zwar erst nen stück warten da es drauf an kam ob ich geldbeziehe also ob ich Arbeitslosengeld oder arbeitslosengeld 2 bekomme da ich gar nichts bekomme, bekomme ich jetzt nen kurs bezahlt. Ansonsten weis ich nicht wie es für mich ausgegangen wöre ob mir das dann einer bezahlt hätte wenn ich Arbeitslosengeld2 bezogen hätte. Aber denke schon denn ohne MLD oder MT bekommt man so gut wie kein Job traurig aber wahr.....

hoffe konnte dir bissl weiter helfen

Geschrieben

is auf jeden fall gängig. ich hatte einen im kurs, der schon angestellt war. er hat dem a-amt gesagt/vom arbeitgeber bescheinigen lassen, dass er den job nur behalten darf, wenn der MLD macht. er hats auch bekommen.

gruß, amyg

  • 6 years later...
  • 3 weeks later...
  • 3 months later...
Geschrieben

Kommt auch immer auf deinen Sachbearbeiter an, in meiner Klassen sind 3 zum gleichen Arbeitsamt und jedes Mal war ein anderer Sachbearbeiter zuständig.. heißt die haben teilweise gar keine Ahnung, was in deinem Beruf wichtig ist..
Ich kann nur sagen, dran bleiben und nachhacken lohnt sich! Am Ende haben alle 3 den Kurs bezahlt bekommen

Geschrieben

Also ich kann dem auch nur zustimmen. Mein Chef schrieb dem Arbeitsamt, dass ich die Lymphdrainage brauche um bei ihm weiterhin beschäftigt bleiben zu können. Daraufhin hat das Arbeitsamt 50% übernommen.
Ansonsten kenne ich es so, dass sie alles übernehmen wenn man direkt nach der Ausbildung den MLD Kurs macht und danach erst anfängt zu arbeiten!

Geschrieben

Bei mir war das auch kein Problem. Du brauchst nur ein Schreiben von deinem Chef, woraus hervorgeht, dass er dich unter der Bedingung einstellt, dass du Die MLD Fobi hast.

Hattest du mittlerweile Erfolg?

Liebe Grüße,
Der Affe

Geschrieben

Es kommt immer auf den Sachbeareiter an den du bekommst und wie freundlich und hartnäckig du bist.
Es gibt Sachbearbeiter die sind super freundlich und welche die sind mehr als nur unverschämt und spielen mit ihrer ´´Macht´´.
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass man sich nicht von diesen liebenswürdigen Individuen unterkriegen lassen sollte.
Bei mir ging es soweit, dass mein zuständiger Sachbearbeiter gewechselt wurde. Danach ging alles Problemlos seinen weiteren Verlauf.

LG

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Huhu bin in der gleichen Situation,
das AA zahlt den Check nur unter gewissen Vorraussetzungen aus,
Sie schauen ob du es wirklich brauchst deine bemühungen etc
aber jedes AA ist anders.

Viel Erfolg !!! Vorallem im Examen

Geschrieben

Hallo Ihr bin jetzt auch ca. 4 Wochen vorm Examen... und da ist das mit den Fobis nun mal ewiges Thema.
Wir haben heute in der Schule darüber gesprochen da wurde auch gesagt dass das mit dem Arbeitsamt auf den Versuch ankommt aber auf jeden Fall eine Bestätigung vom zukünftigen AG mitzubringen ist

Geschrieben

Hallo :)
Also wir in der Klasse haben jetzt die Erfahrung gemacht, dass es auf den Landkreis ankommt ob die AgfA die Fortbildung bezahlt oder nicht.
Das wurde wohl in manchen Kreisen vor ca. 3 Jahren eingeführt :/
Viel Erfolg, vielleicht hast du ja etwas Glück!
LG

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Meine Kosten wurden auch übernommen ganz einfach einen Termin machen beim AA und einen Schein mitbringen worauf der Arbeitgeber versichert dich ein zu stellen wenn du die entsprechende Weiterbildung hast

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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