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Vorbereitung auf Fobi


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Geschrieben

Hi,

mal ne Frage - wenn man eine Fobi (MT / MLD / ...) machen will - kann bzw sollte man sich darauf vorbereiten? Oder reicht das bekannte wissen und der Kurs baut drauf auf?

Wie habt ihr das gemacht?

Mfg STephan


Geschrieben

Gerade für MT würde ich nochmal Anatomie des jeweiligen Kurses speziell und die restlichen Sachen grob durchgehen (falls du wieder alles vergessen hast ;-) )

Verkehrt ist es auf keinen Fall und du kannst dich dann vielleicht eher auf die Grifftechniken, Möglichkeiten etc konzentrieren.

Grüße Eva

Geschrieben

Hy,
also bei der MLD, weiss ja nicht wo du ihn machst, kommt die Theorie nochmal. Gerade über das lymphsystem hatten wir gerademal in physio ne seite aufgeschrieben. Das kommt alles nochmal. Es wird dir bestimmt auch ein buch empfohlen werden, wo das alles nochmal drinne steht.

Hast du dich schon irgendwo angemeldet für MT oder MLD??

Gruß sunflowergirlie

Geschrieben

Hallo Stephan, für MT habe ich damals vor allem Kapandji auswendig gelernt und angemalt. Das hat gut geholfen ist aber zugegebener maßen eine große Aufgabe.

Gruß

Geert

Geschrieben

vorher, sind nur drei Bücher. Als Alternative könnte man sich auch vorbereiten mit die Bücher von Jutta Hochschild.

Gruß

Geert

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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