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Aberkennung der Physiotherapeutenlizenz


pinkparadise

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Geschrieben

Hallo Leute, vielleicht könnt ihr mir da weiter helfen.
Ich bin gelernte Physiotherapeutin und finde für mich momentan nicht die richtige Arbeitsstelle und möchte deshalb eine neue Ausbildung beginnen, aber später noch nebenbei nach der Ausbildung als Physio. tätig sein. Nun meine zu meinen Problem: Die einen sagen mir, das mir nach 2 Jahren meine Lizenz zur Physiotherapeutin aberkannt werden würde, die anderen sagen, das stimmt nicht. Was ist denn nun richtig???


Geschrieben

Davon ist mir nichts bekannt.
Lizenzen wie Rückenschule sind mittlerweile seitens der Krankenkasse auf 2 Jahre limitiert - aber die Berufsurkunde soweit ich weiß nicht.

Geschrieben

Vielen Dank, da kann ich mich erstmal beruhigt meiner neuen Sache zuwenden und mich später wieder um meinen eigentlichen Beruf kümmern, weil ganz aufgeben will ich den auch nicht.

Geschrieben

Hehe, das kenne ich - ich bin selbst im April (vorübergehend) ausgestiegen und bin seit 1.7 in nem ganz anderen Bereich selbständig.

Darf man fragen, was du machst und warum du weg bist?

Geschrieben

Mir bleibt momentan leider nichts anderes übrig etwas anderes zu machen, da ich keine passende Arbeitsstelle finde, denn von 400 Euro kann man schlecht seinen Unterhalt bewerkstelligen, weder noch ordentliche Weiterbildungen machen und das Arbeitsamt kann man vergessen. Eigentlich will ich ja gar nicht weg von meinen Beruf, weil er wirklich sehr schön ist, der ist mir sehr ans Herz gewachsen! Aber was bleibt mir anderes übrig, bin dann im kaufmännischen Bereich tätig in der Hoffnung, das ich da besser voran komme. Wie sieht es bei dir da aus, wie bist du dazu gekommen? Wenn man fragen darf.

Geschrieben

@pinkparadise - viel glück :)

Bei mir isses so gewesen, dass ich mich mit meiner Webdesign Firma UND 30h Physio zusammen etwas übernommen hab und im Februar kurz vorm Burnout stand. Also Job gekündigt und jetzt erstmal die Firma aufbauen. Lukrativer sollte das auf alle Fälle werden, denn da sehe ich den fast unüberwindbaren Nachteil unseres Jobs. Seit 1.7. Läuft das jetzt als Vollselbständigkeit und der nächste Teil meine Business werden Holzuhren - und hoffe, dass sich das verkaufen lässt :)

@raphi - dein Geschlecht hab ich aber schon vor längerer Zeit gändert ;)

Geschrieben

Seid ihr mit dem Hauptproblem weitergekommen?

sonst schreibt doch einfach mal nen Verband an - die müssten das wissen.

Schönen Sonntag,
Stephan

Kommentare

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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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