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AW: Welcher ist der beste Sport nach Bandscheibenvorfall?


passionfruit23

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  • markus005588

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  • bobby1412

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Geschrieben

Du solltest eine Kombination aus passiven und aktiven Techniken bevorzugen! Bedeutet tatsächlich Physiotherapie (lokale Massagen zur Muskellockerung)/ Manuelle Techniken zur Entlastung und Ernährung der Bandscheiben/ Faszientechniken um lokal Durchblutung zu geben! Aktiv schließ ich mich einigen Vorrrednern an, mach das wonach Dir ist, in Absprache mit einem Experten auf dem Gebiet. Kleinigkeiten können da manchmal essentiell sein, z.B ist es ein großer Unterschied bzgl. des Fahrradfahrens, ob Du ein Rennrad oder Citybike besitzt (Oberkörperposition). Wenn es nämlich ein dorsaler BS-Vorfall ist, solltest du im Akutzustand gänzlich Beugepositionen vermeiden! Generelll ist Durchblutung das Wichtigste, da das Gewebe besser heilen und funktionieren kann, der Schmerz somit auch deutlich weniger wird! Allerdings solltest Du Dich auch nicht überbelasten, da sich die Bandscheiben in Ruhe wieder mit Wasser füllen und so überhaupt die Funktion des Abfederns von Kräften ermöglichen!

Geschrieben

also ich bin auch für Nordic Walking weil es den Ganzen Körper in Bewegung hält und dadurch eine schöne Stabi und Mobi für den Rücken gibt.

  • 2 weeks later...
Geschrieben

letzlich ist ein Bewegungunsanreiz für die Wirbelsäule wichtig,
Körpergewicht reduzieren und dann erst für ein gutes Rumpfkorsett sorgen. dann auch an Mobilisation der WS denken ...;)
Gtue Besserung

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Hallo
würde dir sensomotorisches Training empfehlen, sprich training auf instabiler Unterlage, da durch das herbeigeführte Bewegungszittern die lokale (tiefe) Muskulatur aktiviert und trainiert wird. Und die tiefe Muskulatur (in deinem Fall an der Wirbelsäule) unterstützt die Bandscheiben im Alltag. Das heißt Übungen mit einem rehape Slingtrainer, od Gymnastikball etc. Sollte man aber anfangs mit einem ausgebildeten Trainer od Physio machen damit der Körper die richtigen Bewegungsabläufe automatisiert
lg Christopher

Geschrieben

Hallo,
ich würde dir alle Sportarten, die die Bauch- bzw. Rückenmuskulatur kräftigen empfehlen.Nordic-Walking mit Stöcken ist für den Anfang um wieder seine Kondition zu verbessern schon mal nicht schlecht.
Auch Schwimmen oder Wassergymnastik ist eine gute Alternative.
Wenn du gerne Fahrrad fährst wäre auch das eine Option, weil diese Sport relativ Rückenschonend ist.
Natürlich kannst du auch ins Fitnessstudio gehen und hierbei gezielt auch Bauch- und Rückenmuskulatur eingehen.
Vermeide nur Sportarten mit zu starke Rotation und Flexion/Extension, wie zum Beispiel Tennisspielen. Auch Kampfsport solltest du in den ersten Monaten, nach einem Bandscheibenvorfall, erstmal vermeiden.
Ich hoffe das hilft dir weiter.

  • 3 weeks later...
Geschrieben

ich würde dir ebenfalls schwimmen oder leichtes Gerätetraining empfehlen, aber im Zweifelsfall solltest du dich an einen Physiotherapeuten deines Vertrauens wenden, damit spätere Schäden vorgebeugt werden.

  • 4 weeks later...
Geschrieben

Für eine optimale Regeneration der Bandscheibe ist es wichtig, dass sie in alle Richtungen bewegt wird, die ihr Faseraufbau ermöglicht. Das heißt, dass man durchaus seine Wirbelsäule etwas mehr belasten darf, wie einige denken. Also Übungen, die mit Bücken und Drehbewegungen einhergehen, sind durchaus erwünscht. Natürlich gilt das erst mal nicht im akuten Zustand. Als klares Parameter sollte sollte man auf die Zeichen seines Körpers hören= Schmerz-> erst mal etwas weniger. Eine spezielle Sportart gibt es in dem Sinne nicht, wichtig ist, dass man einfach in Bewegung ist und man sollte Spaß daran haben.Als Beispiel würde mir auch Rückenschwimmen, Krafttraining für den Rumpfbereich am ehesten zusagen.

Geschrieben

Es gibt keinen "besten" Sport nach einem Bandscheibenvorfall.
Es kommt auch darauf an, was du vor dem Bandscheibenvorfall gemacht hast und wie sehr dieser dich beeinträchtigt.
Schmerzreduktion und Muskelaufbau.....sind sicherlich wichtig. Wenn es wieder aufwärts geht, ist alles erlaubt, was gut tut und Spaß macht.
Ich spiele auch wieder Badminton, habe aber langsam wieder angefangen.

Geschrieben

alle Sportarten im moderaten Grundlagenausdauerbereich eignen sich. Am besten geeignet sind jedoch Sportarten bei denen es zu einer Rotation des Oberkörpers kommt. (Nordic walken, cross Trainer...)

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    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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