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AW: Welcher ist der beste Sport nach Bandscheibenvorfall?


passionfruit23

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Geschrieben

Ich hatte letztes Jahr einen Bandscheibenvorfall und ich weiss das ich natürlich nicht schwer heben darf, trotzdem würde ich gerne nicht auf der Couch versauern sondern wieder ein wenig Sport machen :) Habt ihr da Tipps für mich welcher Sport da am geeignetsten wäre?


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  • markus005588

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  • bobby1412

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Geschrieben

Einen optimalen Sport gibt es nicht. Nach aktueller Studienlage kommt Gerätetraining (also Fitness-Studio) am besten dabei Weg. Das durfte aber daran liegen das selten Fußbal oder Skifahren als interventionen ausreichend beleuchtet wurden... ;)

Aber das ein Bandscheibenvorfall das "schwere heben" verbietet ist ein irrglaube den man schleunigst wieder vergessen sollte. 25% aller 25 Jährigen haben einen asymptomatischen Bandscheibenvorfall, genau so wie 60% aller 60 Jährigen. Interessante Statistik...

Deshalb kannst du grundsätzlich alles machen wonach dir der Sinn steht... außer Schach... das bringt dich nicht wirklich vorran... :D

  • 4 months later...
Geschrieben

Ich würde Schwimmen empfehlen, v. a. Rückenschwimmen um deine Rückenmuskeln zu kräftigen. Auf jeden Fall jegliche Form von Krafttraining.

  • 2 months later...
Geschrieben

Wenn möglich, viel laufen, schmerzabhängig. Als Sport würde ich Nordic Walking empfehlen. Aber provesionelle Einführung notwendig um falsche Technik zu vermeiden.

Geschrieben

im wasser bietet sich an, da dort weniger belastung auf die bandscheiben einwirkt. es muss ja nicht immer schwimmen sein.

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Kurz zusammengefasst ein paar Dinge die ich jedenfalls NICHT für sinnvoll halte oder auf die man achten muss. 1.zu langes Stehen und Sitzen
2.Tennis, Squash, Reiten, Kegeln, Skiabfahrtslauf
3.Wirbelsäulenbelastung durch extreme Drehbewegungen (Tennis, Squasch)
4.Übergewicht
5.Nikotinabusus (Bandscheibenprolaps bei Rauchern 3 x häufiger)
6.geringe körperliche Kondition
7.monotone, unangenehm erlebte Arbeit
Weiterhin gute Besserung und liebe Grüße

Geschrieben

Hallo

Schwimmen wurde mir auch immer empfohlen. Dabei schonst du deinen Rücken und baust die Rückenmuskulatur auf.

Viel Spass dabei :)

Geschrieben

Ich hatte vor 2 Jahren auch einen BSV. Ich hab vorher viel Krafttraining gemacht, und wollte da auch wieder hin.
Das A&O ist einfach die Muskulatur im entsprechenden WS-bereich zu stabilieren und kräftigen. Neben konsequenter Rückenschule habe ich viel Ausdauersport betrieben um mich fit zu halten. Inzwischen kann ich wieder problemlos im Fitnessstudio trainieren.

Geschrieben

Die meisten Patienten mit Rückenbeschwerden haben eine zu schwache Bauchmuskulatur, das wiederum die Schmerzen verursacht.
Also stärken Sie ihre Bauchmuskeln und machen sie 2-4 mal die Woche Ausdauersport.

Geschrieben

Also es gab ja schon viele gute Einfälle. Ich stimmt dem soweit allem zu, nur wurde auch schon richtig angemerkt, das erst mal die Ursache des Bandscheibenvorfalls wichtig ist, den an dem Verhalten, was dazu geführt hast musst du grundlegend was ändern, sonst bringt das training nicht den erwünschten Erfolg. Klar musst du Muskelaufbautraining machen für Rücken, solltest jedoch dabei nicht den Bauch vergessen, da es immer Wichtig ist Agonist und Antagonist zu trainieren.

Geschrieben

Fitnessstudio allgemein: Nein
Gerätetraining(KKG)mit physiotherapeutischen Übungsplan und Aufsicht: Ja
Allgemein: alles was Spaß macht und gut tut(Radfahren, Schwimmen, Wandern, gesunde Ernährung/Trinkverhalten, Bewegung.....).

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Soory kann ich Dir leider nicht beantworten. Da fehlen fast alle relevanten Angaben. Oder ich habe sie nicht gelesen.
Alter?
Welches betroffene Segment?
Einen BSV hat man nicht gehabt! den hat man immer. Tut vielleicht nicht mehr weh, aber die Beschädigung der BS bleibt.
Du siehst an den vielen verschiedene Antworten damit kommst Du auf keine Lösung, also einen Therapeuten aufsuchen der für Dich das Richtige ist und ihm vertrauen. dann entscheiden ob es der Richtige Weg ist oder Du was neues vesuchen musst.
Ich kennen Bundesliga Spieler die nach einem BSV wieder Bundesliga (Handball) spielen, also es kommt immer darauf an
Wo, wie groß, und ganz viele andere Dinge jeder ist individuell zu sehen.
Lg

Geschrieben

Ich habe meinen Patienten immer Aquajogging empfohlen mit super Rückmeldung meiner Patienten. Ist gelenkschonend, fördert den Lymphabfluss und man hat die wichtige Rotationsbewegung der Wirbelsäule dabei. Viel Spass bei der Umsetzung. :-D

  • 2 weeks later...
Geschrieben

ich würde mich vielleicht mal beim Orthopäde oder Physioterapeut erkundigen wie es mit Rehasport aussieht.Ist für dich vollkommen kostenlos und du triffst ganz bestimmt Menschen mit der gleiche Problematik wo du dich mit austauschen kannst.
Die meisten Arten von Bewegung kannst du mit BSV ausüben.Ich finde wichtig das die Oberschenkelmuskulatur , Bauchmuskulatur, und natürlich der Rücken gekräftigt wird.
Viel Erfolg.

Geschrieben

Reha - Sport; Eigenübungsprogramm dort individuell mit PT erarbeiten und regelmäßig zu Hause durchführen.

Geschrieben

Ein Sport, der den ganzen Körper erfordert, aber auf ruckartige Bewegungen verzichtet, ist Taiji Bailong Ball. Der Name läßt schon erkennen, daß hier mit dem Konzept des Taiji Chuan gearbeitet wird. Flexibilität in der Bewegung und im Kopf werden in dieser Racket-Sportart geschult.

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    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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