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Nervenschutz im Sakralbereich


tobermann

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Geschrieben

Hallo,
bin kürzlich auf folgende Frage gestossen.
Wenn man davon ausgeht, dass das RM auf Höhe L2 endet, sich dann nur noch als cauda equina fortsetzt und in den Darstellungen der Duralsack bei S2 anhaftet u sich schließt, frag ich mich wie die Nerven im Kreuzbein u Coccygis laufen. Die werden da ja wohl nicht frei im Knochen herumschwimmen oder? Oder haftet die Dura nur an, bildet die Southerlandachse und zieht dann weiter bis ins Coccygis?
lg
tobermann


Geschrieben

Interessante Frage.Hab mir gearade mal nen Querschnitt angeschaut und irgendwie scheint es doch so "einfach" zu sein.Du mußt ja bedenken,dass das Sacrum keinen Hohlraum hat wie ein Wirbelkörper und somit verlaufen die Nerven da nur geschützt durch Peri-Epi- Endoneurium und umhüllt einerseits knöchern vom Sacrum,andererseits von der Muskulatur.Oder hab ich deine frage jetzt falsch gedeutet???

Geschrieben

Hallo,
hatte zwischenzeitlich Fortbildung u dort einen Lehrer befragt. Die Dura endet wirklich wie ein Sack dort, läßt aber die Coccygeal- und Sacralnerven durch, die aber von Faszien weiter begleitet werden. So hatte ich mir das auch gedacht, weil ich nicht denke, dass sich die Natur mit einem rein knöchenrnen Nervenschutz begnügt hätte.
mfg
Tobermann

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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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