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Bachelor... ja oder nein??


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Geschrieben

Halloliebe Kolleginnen und Kollegen!

Mich plagt da stets eine Frage...
Soll ich nach Abschluss meiner Ausbildung zur Physiotherapeutin noch den Bachelor machen?

Ich habe jahrelang als Masseurin gearbeitet und mache nun die Weiterquali zur Physiotherapeutin.
Es ist mir durchaus bewusst, dass ich als Physio zwar einen weitaus gößeren Behandlungsspielraum und Wissen habe, dass aber leider das Gehalt sich nicht wesentlich verbessern wird.
Dafür, dass der Beruf stets Weiterbildungen verlangt und ich bereits schon für die Weiterquali einen Berg von Schulden auf mich nehme (sonst hätte ich die Ausbildung überhaupt nicht machen können), muss ich entweder jahrelang abarbeiten oder "Glück" haben, einen halbwegs gut bezahlten Job zu bekommen.

Als Masseurin hab ich so meine Erfahrungen gesammelt und weiß, dass Masseur sowie Physio auch körperlich sehr anstrengende Berufe sind, die ohnehin schon leider zu schlecht bezahlt sind.


Daher frage ich mich, ob ich nicht auch gleich noch den Bachelor dranhängen sollte...?
Ich habe einen riesigen Haufen Kohle in meine Bildung gesteckt... Ich würde auch noch mehr rein investieren.... jedoch nur, wenn ich weiß, dass es sich irgendwann auch endlich lohnen wird...


Ich verzweifel sonst noch total...

Und ich frage euch:

-Was meint ihr?
-Verdient man mehr (oder kann man mehr verdienen), wenn man den Bachelor- Titel hat?
-Was kann man mit dem Bachelor- Titel eigentlich anfangen?
-Oder bringt der Bachelor nur etwas, wenn man dann auch den Master macht?

Vielen Dank schonmal im Vorraus!


Geschrieben

Hallo.

Also ich habe den Bachelor letztes Jahr in Heerlen (Niederlande) gemacht und hmm… es ist für deine persönliche Weiterbildung intensiver. Beim Studium liegt der Hauptaspekt auf der Wissenschaft und der direkten Zugänglichkeit.
Mit dem Bachelor darfst du international als Physiotherapeutin arbeiten und so würdest du in z.B. Österreich, Schweiz, Niederlande, Belgien viel mehr als Physio verdienen, weil die den Bachelor anerkannt haben und du dort direkt zugänglich arbeiten kannst, d.h. du darfst ohne Rezept behandeln und somit eine physiotherapeutische Diagnose stellen. Darum dreht sich das Studium, also um den diagnostischen Teil, alles basierend auf Wissenschaft und nebenbei schreibst du noch deine Bachelorarbeit. So bringt dir der Bachelor in Deutschland zur Zeit nichts!

Ich persönlich würde den Bachelor immer wieder machen, alleine der intensiveren Vertiefung in die Wissenschaft und wo die PT momentan steht.



Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen ;).
liebe grüße

Geschrieben

Hi, danke für deine Antwort!

Ich brauch doch aber nicht studiert haben, um im Ausland als Physio arbeiten zu dürfen, oder?
So weit ich weiß haben in manchen Ländern Physios (auch ohne Studium)durchaus Erstkontakt mit Patienten.

Und dass es in Deutschland hoffentlich auch irgendwann (vorausgesetzt man hat den Bachelor) auch eingeführt wird.... wann das jedoch der Fall werden könnte... hmmm..

Oder bin ich auf dem falschen Stand?

naja, dann mach ich lieber zielgerichtete Fortbildungen, mit denen ich mich (so hart es auch klingt) "wertvoller" machen kann... also lieber praktische Anwendungen als Wissenschaftrarbeit, die mir dann per se nicht viel bringt...




Geschrieben

hi.

ja aber du brauchst dann den sektoralen Heilpraktiker.
ich GLAUBE, das du ohne Bachelor nicht im Ausland arbeiten kannst, als Physio. Bin mir aber nicht 100% sicher.
Du brauchst auf jedenfall eine Fobi, wo dir gezeigt wird, das du direkt zugänglich arbeiten kannst/darfst. Also Umgang und Durchführung von Assessments, Benutzung, Diagnostik ... und und und.

Geschrieben

ja... stimmt.. in manch anderen Ländern ist der Beruf Physiotherapeut von vorneherein akademisiert, daher auch der mögliche Erstkontakt...

Und auch in Deutschland geschieht da ja schon ein Wandel... dass man Physiotherapie studieren kann ist da glaub ich erst der Anfang.
Was meinst du: kann es dann sein, dass in 10 Jahren ein Physiotherapeut ohne Bachelor in Deutschland schlechte Karten hat?
Wenn ich mir so angugge, wieviele Ausbildungs- integrierende Studiengänge es gibt...
Ich will kein Physiotherapeut zweiter Klasse sein...
Aber ich will auch nicht den Bachelor machen, der mir in Deutschland nix bringt.... :(

Geschrieben

Hi.

sorry, das ich jetzt erst schreibe ;).

hmm, ich glaube daran, das es in 10 Jahren eine Veränderung gibt.
Aber ich denke WENN es irgendwann in Deutschland so kommen sollte, das Physios den Bachelor haben müssen um direkt zugänglich zu arbeiten, wird es Fortbildungen geben, das die jetztigen PT´s ohne Bachelor, auch direkt zugänglicßh arbeiten können - 100%! Das glaube ich definitiv!

Du musst das für dich entscheiden, ob du ihn jetzt machen möchtest oder nicht. Mir hat er was gebracht, auch alleine um in die Wissenschaft einen Einblick zu bekommen.
Ein Physio zweiter Klasse wirst du nicht sein, ohne Bachelor.


Schönes WE :)

  • 4 months later...
  • 3 weeks later...
Geschrieben

Ich bin in ähnlicher Situation. Möchte gerne nach ´der Ausbildung nach Emden zum Studium, leider ist ein Studiengang eingestellt worden.

  • 1 month later...
Geschrieben

Ja! Du gehst viel tiefer in einzelner Themen rein als in der Ausbildung.. Außerdem nehmen viele Praxen mittlerweile nur noch Leute mit Bachelor Abschluss

Geschrieben

Ich studiere momentan physiotherapie. Es ist durchaus zu empfehlen, da man davon ausgehen kann, dass irgendwann ein Wandel auch in Deutschland statt finden wird. Länder wie Holland sind uns weit voraus. Dort dürfen Physios längst ohne Rezept behandeln. Das strebt man in Deutschland meiner Meinung nach irgendwann auch an. Dafür muss man dann aber den Bachelor haben. Jedoch ist wie schon erwähnt die Ausbildung weit aus praktischer orientiert, wobei wir im Studium viel uns selbst überlassen werden. Ich denke wenn man die Ausbildung schon hinter sich hat lohnt sich ein Studium alle mal.

Geschrieben

Ich selbst wollte ebenfalls den Bachelor machen, (bin gerade mit meiner Ausbildung fertig geworden), doch ich habe es mir eindeutig anders überlegt. Oder ich würde eher es niemals in meiner Gegend machen, die ist nämlich in Festen Händen,(Weiß nicht wie ich es anderes schreiben soll..) von jemandem der nur ans Geld denkt aber keine richtige Organisation oder Hilfe bittet. Viele die ich kenne haben ihr Studium entweder abgebrochen oder es fürs Erste aufs Eis gelegt. Daher mein Tipp: Informieren wo man es macht und nach Möglichkeit erkundigen wie es genau ablaufen soll + Immer auf Klauseln im Vertrag achten!!, das wurde meiner Kollegin nun zum Verhängnis: Sie muss jetzt zu einem anderen Standort wechseln weil ihre Bachelorgruppe zu wenig waren. (Rein rechtlich noch im Rahmen, aber halt von der Ertragsseite viel zu wenig was dann übrig bleibt) Und das ist etwa eine Fahrt von 50 km...
LG

Geschrieben

Hallo,
mit dem Bachelor kann man später in die Forschung/ Wissenschaft gehen und hat international bessere Chancen

Geschrieben

HAllo, mir hat eine Physiotherapuetin wo ich im Praktikum war gesagt, das ich kein Bachelor machen solle, sonder humane Medizin(pädagogik). Da man später mehr Rechte hätte und z.B. auch Diagnosen erstellen darf, was man so ja als normalo nicht machen darf.
Was denkt ihr darüber? Wäre es wirklich sinnvoll?

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Den bachelor z Machen ist für diejenigen eine gute Idee die selber dozent werden wollen oder z. B. In einer gehobenen Position arbeite möchten.
Wenn es mal zu einem direkt Zugang kommen wird. Könnte der bachelor sinnvoll sein
Vor allem im internationalen vergleich

  • 4 months later...
Geschrieben

Hi.
Ich habe Physiotherapie grundständig studiert und mache gerade meinen Bachelor.
Ich denke, dass man diese Entscheidung einfach für sich selbst fällt. Also was möchte ich? Interessiert mich der Wissenschaftliche Hintergrund und möchte ich daran eventuell mitwirken? Glaube ich an die Entwicklung des Berufs hin zur Akademisierung oder finde ich es wichtig, dass dieser Beruf akademisiert wird?
Ich werde mich ab April bewerben und bin mal gespannt, wie sich das gehaltstechnisch bezahlt machen wird. Wobei ich ehrlich gesagt keine hohen Erwartungen habe. Man muss vielleicht auch einfach einen Chef finden, der sich viel mit dieser Frage beschäftigt hat und das Studium super findet oder vielleicht sogar selbst studiert hat. Sonst bringt dir das derzeit wirklich kaum was in Deutschland... Leider

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Hey, während meiner ausbildung hatte ich in einem praktikumseinsatz kontakt mit 2 leuten die ein duales studium absolvierten.diese waren 2 semester weiter als wir, was den wissenstand angeht aber hinter uns und hatten kaum praktische erfahrung.vielleicht ist es ratsam den bachelor erst im anschluss zu machen, vielleicht war aber auch einfach die uni nicht so toll,ich weiß es nicht...

Geschrieben

Mir wurde es mehrmals abgeraten da,sich dieser Bachelor fast kaum auf das Gehalt auswirkt und wenn dann nur wenn man ins Ausland geht oder Führungspositionen anstrebt

Geschrieben

Ich stimme Beitrag 17 zu.

Wenn man in Deutschland an einer Physiotherapieschule als Dozent arbeiten möchte, wird man mit Bachelorabschluss eher genommen als ohne Bachelor. Das wird in der Zukunft wahrscheinlich noch strenger gehandhabt.

Auch für die Bewerbung für eine höhere Stelle kann ein Bachelor genau der ausschlaggebende Aspekt sein, die Stelle zu kriegen.

Geschrieben

Also ich kann es nur empfehlen sich so viel wie möglich weiter zu entwickeln auch ich werde den noch machen denn um so mehr wir haben um so besser und einfacher fällt es und unsere Patienten ordentlich zu befunden und zu therapieren

  • 1 month later...
Geschrieben

eine kollegin hat den Bachelor gemacht (vor 5jahren).hat in Deutschland keinen nutzen gehabt und ist in die schweiz.dort ist sie glücklich

Geschrieben

Hallo,
also ich mache grade den Bachlor und es gibt halt immer mehrere Meinungen. Du musst dir überllegen was du willst: mehr Geld durch Fobis oder willst ddu den Akademisierten gang hinter dich bringen und irgendwann die Chance haben Leitende Positionen leichter zu übernehmen oder noch einen Masterstudiengang zu machen, oder oder oder. Mit dem bachelor verdient man sehr selten mehr Geld und manche reagieren sogar sehr eigen und wollen dich davon abhalten.

Stell dit am besten eine pro und kontra- luste auf.

Lg

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Gast
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    • Gast Marilu
      Hallo, ich bitte um einen Rat zu meiner Symptomatik und Weiterbehandlung. Sorry im Voraus für den langen Text.   Vor 1,5 Monaten wachte ich in der Nacht auf und hatte urplötzlichen Drehschwindel. In der Nacht trank ich etwas und versuchte wieder einzuschlafen. Am Morgen war der Schwindel immer noch da. Nach ca. 1 h auf den Beinen ließ der Schwindel nach und es stellte sich eher ein Benommenheitsgefühl ein. Ich vermutete Kreislauf in Zusammenhang mit meiner Periode und versuchte 4 Tage damit klar zu kommen. Als es eher schlimmer als besser wurde, habe ich einen unerwarteten Ärztemarathon begonnen. Angefangen einer HNO Ärztin. Testung mit Frenzelbrille unauffällig. Weiter zum Hausarzt. Großes Blutbild, Blutdruck, EKG. Unauffällig. Dann MRT Kopf ohne Befund. Anschließend MRT HWS ohne Befund. Innerhalb der ersten Woche nach dem Erstauftreten des Schwindels verschlimmerte sich mein Allgemeinzustand. Nachts bzw. in liegender Position kam Herzrasen dazu, Blutdruckabfälle. Bei einem Wert von 90/28 rief ich einen Notdienst. Richtete mich auf um sie demnächst zu empfangen und bemerkte, dass meine Symptome sich nach Aufrichtung etwas regulierten. Was aber konstant blieb war die Benommenheit und das Gefühl irgendwie unterversorgt zu sein. Blutdruck, Herzfrequenz, EKG, Sauerstoffsättigung und Blutzucker war normal und so fuhren sie wieder. Die Symtome blieben. Am nächsten Tag kamen Übelkeit und Erbrechen hinzu. Nach einem geplagten Tag fuhr ich dann am Abend in die Notaufnahme. Um eine Verbindung zu meiner Periode auszuschließen wurde ich gynäkologisch untersucht. Ohne Befund. Im Anschluss untersuchte mich ein Internist. Er vermutete am ehesten Lagerungsschwindel. Empfahl mir eine erneute HNO Vorstellung, und Termine zum Ausschluss bei einem Neurologen und Kardiologen. Über meine Hausärztin versuchte ich all das möglichst zeitnah abzuarbeiten. Auch sie nahm erneut Blut ab um weitere Faktoren auszuschließen. Lediglich mein Ferritinwert war an der Mangelgrenze. 3 unterschiedliche Ärzte meinten aber das der Wert die Symptome nicht erklärt. Zusätzlich wurde ich 2 x augenärztlich untersucht. Augendruck, Sehnerv, Blickfeld ohne Befund. Parallel habe ich Physiotherapie begonnen und mir eine Therapeutin gesucht die eine zusätzliche Fobi zum Thema Schwindel hat. Sie hat Lagerungstests gemacht, welche keine Auffälligkeiten bezüglich der Gleichgewichtsorgane aufzeigten. Ein okulomotirischer Test war allerdings auffällig. Laut ihrem Befund Verdacht auf Kleinhirn. Mit dieser Aussage bin ich erstmal ins Wochenende gestartet, hatte aber keine Ruhe. Also erneut Notaufnahme. Dort wurde ich erstmals klinisch neurologisch untersucht. Keine Auffälligkeiten, außer dem Augenzittern, welches auch die Therapeutin zuvor in ihrer Testung feststellte. Die Neurologen vermuteten keine zentrale Ursache. Empfahlen mir ein erneutes MRT mit anderen Darstellungen, ambulant einen Neurologen aufzusuchen und Spülung der Gehörgänge.  Derweilen umfassten meine Symptome Schwindel, meistens am Morgen, teilweise Schwankschwindel bei Kopfdrehungen, Benommenheitsgefühl, Übelkeit, selten Erbrechen, Kribbeln in beiden Armen und Konzentrationsdefizite. Meine kardiologische Untersuchung stand mittlerweile an. Dopplersono der hirnversorgenden Gefäße und Herzschallen unauffällig. Mit Mühe bekam ich einen relativ kurzfristigen Termin bei einem Neurologen. Zuvor bekam ich allerdings noch 2 x Physiotherapie. Dieses Mal bei einer Kollegin die auch Osteopathie beherrscht. Sie bemerkte umgehend mehrere Blockaden im Bereich der HWS und unter anderem war auch mein Atlas blockiert und meine Kiefermuskulatur sehr fest. Nach 2 Sitzungen konnte sie die Blockaden lösen. Die Symptome ließen nach der ersten Behandlung deutlich nach. 2 Tage später nach der 2 Behandlung dauerte es ungefähr 2 Tage. Dann waren alle Symptome komplett weg. Eine Erstverschlimmerung stellte sich nicht ein. 4 Tage nach der 2. Therapie hatte ich "endlich" meinen Termin beim Neurologen und war praktisch symptomfrei. Sie störte an meinen Schilderungen lediglich, dass sich das Augenzittern nicht mit einer Blockade des Atlas erklären ließ und empfahl mir, sofern Symptome wiederkehren mich jederzeit zur Akutsprechstunde vorzustellen. Ich war glücklich und dachte ich hätte es geschafft. Und könnte nach 6 Wochen Krankschreibung endlich wieder arbeiten gehen und meinen normalen Alltag fortsetzen. Heute hatte ich erneut Therapie. Allerdings nicht bei der Osteopathin, sonder wieder der Therapeutin mit der Schwindelfobi. Sie lockerte lediglich ein wenig die Muskeln an Hals und Schultergürtel. Und heute Abend stelle ich fest, dass die Sehstörungen dezent wiederkehren. Meine Angst das alles von vorne beginnt ist nun sehr groß. Und meine Frage, ist es normal, dass statt einer Erstverschlimmerung die Symptome verschwinden können und dann wiederkehren? Zum zeitlichen Verständnis. Meine 2. Therapie bei der Osteopathin ist 5 Tage her. 2 Tage danach für 3 Tage symptomfrei und heute nach Tag 5 und erneuter Behandlung wieder leichte Sehstörungen. Konkret, das Gefühl das die Augen verzögert scharf stellen.  Zusatz: ich bin 34 Jahre alt, es gab keinen Sturz/ Unfall und keine außerordentlichen psychischen Belastungen.    Ich bin sehr verzweifelt und für jeden Rat oder Erfahrung dankbar! 
    • Gast Sue
      ich möchte nur alle warnen vor dieser Technik - Eine Physiotherapeutin sollte mir nur Übungen zeigen zum stärken und hat so eine PNF Übung an mir gemacht, Wahnsinns Schmerz ! Ich sagte "aufhören", wir haben die Behandlung abgebrochen und seit dem 20. Februar, Behandlungsdatum, leide ich unter Wahnsinns Schmerzen. Sie hat etwas an mir kaputt gemacht.  Schmerzmittel, Schmerzpflaster, NSAR, Spritzen wirken nur kurz ...... Es ging mir super gut vor der Behandlung !!! wollte nur Übungen gezeigt bekommen - Sie hat mir nicht zugehört und auf der Liege zog Sie an meinem Bein.  Bei der Nachfrage, schrieb Sie mir PNF !!!! 
    • Gast Nele
      Hallo liebe Physios,  für meine Bachelorarbeit für ich zur Zeit eine Umfrage zum Thema „Anwendung von Schmerzedukation im physiotherapeutischen Praxisalltag durch. Die Teilnahme erfolgt anonym und dauert ca. 5-10 Minuten. Die Umfrage ist über folgenden Link zu erreichen: https://www.soscisurvey.de/anwendung_von_schmerzeduaktion/  Jede vollständig durchgeführte Unfrage zählt und hilft dabei die Forschung im Bereich Schmerzedukation zu verbessern.  Vielen Dank für eure Unterstützung!  Nele

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