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Arbeiten auf dem Schiff


doros

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Geschrieben

Hallo!
ich überlege seit ein paar wochen nach meiner ausbildung für ein jahr auf ein schiff zuarbeiten. Allerdings bin ich mir nich sicher ob es sich lohnt und was es für vor und nachteile gibt.

Deswegen wollte ich fragen ob es jemanden gibt der damit erfahrung hat, bzw sowas auch schon mal überlegt hat oder ob es gute seiten gibt wo man erfahrungsberichte lesen kann.
Ich hab zwar auch schon geschaut aber man übersieht bei der menge ja auch mal.

Ich danke euch schon mal!!!

LG Doro


Geschrieben

Hallo Cinderella.

danke für deine schnelle Antwort, hab mich sehr gefreut =)

auf welchem schiff arbeitet deine freundin? den so viele infos über die reedereien gibt es ja nich.
und hab ich das richtig verstanden das sie nach der asubildung gleich auf schiff ist? oder hat sie noch sonst in ner praxis ihr erfahrungen her. hab ja auch gehört das man schon beruferfahrung haben soll. den das wäre auch ein wichtiger Punkt. ich denke nich das ich wenn ich dann erstmal 2 jahre "normal" gearbeitet habe dann mich noch mal auf ein schiff begeben werden, ich würde es wenn dann schon gleich machen.

Liebe Grüße und danke schonmal!

  • 2 years later...
  • 3 weeks later...
Geschrieben

hallo, auch ich habe schon mal mit dem gedanken gespielt, auf jedenfall eine sehr asführliche und weiterhelfende Antwort :)

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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