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Biomechanik der Radialduktion


kleen

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Geschrieben

Hallo :)
Brauche dringend Hilfe.
Wir sollen ein Referat vorbereiten in Manuelle Therapie über die Radialduktion. Welche Bänder, Muskeln, Knochen usw. beteiligt sind und wie die Knochen sich zu einander verhalten. Wir sollen ach etwas über die Biomechanik sagen und finden nichts rihtiges und hatten erst 1 Stunde Biomechanik.
Ich hoffe mir kann jemand Helfen
Kleen


Geschrieben

Hi
da braucht ihr ja wirklich ne ganze menge.
Ich würde euch das buch von Kapandji empfehlen, Funktionelle Anatomie der Gelenke und das Buch von Hochschild, Strukturen und Funktionen begreifen.

Ich hoffe, man konnte Helfen.

Geschrieben

Hallo!
Im Buch Extremiteiten - Manuele therapie in enge en ruime zin (Niederländisches Buch) von Egmond u Schuitemaker ist es gut beschrieben

Geschrieben

Hi,

Ich schreib dir mal was wir damals in MT aufgeschrieben haben.

Während der ersten Phase der Radialduktion dreht sich der gesamte Corpus um ein in Höhe des Os capitatum gelegenes Zentrum.
Die proximale Reihe der Handwurzeln verlagert sich nach proximal und ulnar bis das Lig.collaterale carpi ulnare sich anspannt und die weitere Bewegung bremst. Bei weiterer Radialduktion bewegt sich nur noch die distale Handwurzelreihe.

Die Radialduktion ist im radiocarpalgelenk gekoppelt mit einer Flexion. Diese wird kompensiert durch eine Extension im Mediocarpalgelenk.

Eine logische Folge ist demnach,dass eine Flexion im Handgelenk von einer Radialduktion im Radiocarpalgelenk und einer Ulnarduktion im Mediocarpalgelenk begleitet ist.

Eine Extension im Handgelenk beinhaltet eine Ulnaduktion im Radiocarpalgelenk und eine Radialduktion im Mediocarpalgelenk.

Das hilft dir sicher weiter

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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