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Fußgymnastik mit Murmeln / Pädiatrie


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Geschrieben

Hallo liebe Physio-Freunde!

Ich habe heute für meine Bewegungserziehungsprüfung (Examen) am 04.09. das Thema:
"Knick-, Senk-, Spreizfuß; Kräftigung der Fußmuskulatur mit Murmeln (Kindergruppe, 6 Teilnehmer, 5-6 Jahre) erfahren.

Da ich bisher leider nur geriatrische Gruppen in meiner Praktikumszeit angeleitet habe, fallen mir spontan kaum Übungen, beziehungsweise ein adäquater Aufbau für die 30-minütige Vorstellung des Themas ein. Im Internet habe ich bisher nicht viel brauchbares gefunden.

Als einzig und alleiniges Hilfsmittel dürfen, wie bereits geschrieben, nur Murmeln verwendet werden. Und 30 Minuten lang die Teilnehmer Murmeln mit den Füßen aufheben und in ein Gefäß oder ähnliches werfen lassen, erscheint mir ein wenig stupide.

Ich hoffe ihr könnt mir hier eventuell Anregungen zu einem Spiel geben, beziehungsweise zu etwas ansprechenderen Übungen.

Vielen Dank im voraus, ich werde mir natürlich auch selbst Gedanken machen


Geschrieben

Hallo. Ich würd sagen setz dich einfach mal hin und probier es selber mal aus. Vielleicht noch ein paar Freunde oder so dazu und los gehts mit ausprobieren. Dabei fallen einem meistens noch Übungen ein, oder es gibt Übungen so man sagt die gehen so nicht.

Schönen Abend noch.

  • 2 weeks later...
  • 1 year later...
Geschrieben

Einfach auf ne Stuhl sitzen und probieren mit die Füsse eine Seile mit die Zehen zu greifen. Oder Buchstaben zu schreiben mit der Seile ...

Geschrieben

Als spiel für 2 : jede geht am ende der Seile und probiert mit die Zehen die Seile so fest wie möglich zu greifen und zu ziehen.

Geschrieben

Wenn es eine größere Gruppe ist, könntest du sie gegeneinander antreten lassen alle Murmeln so schnell wie möglich von A nach B zu bringen. Die Kinder können dabei eine Reihe im sitzen bilden und die Murmeln mit den Zehen greifen und immer ein Kind weiterreichen ...

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Gast
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    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!

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