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Physiotherapie nach TIBIAKOPFFRAKTUR


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Geschrieben

Bitte ich brauche dringend hilfe!!! muss für die schule wissen, welche Physiotherapeutischen Maßnahmen notwendig sind nach einer Tibiakopffraktur.!

Danke im Voraus!!!! (bitte so schnells geht melden)


Geschrieben

Hi,

das kommt darauf an was für ein Befund besteht. Meist ist das ganze mit einer Schwellung verbunden,daher ist Lymphdrainage keine schlechte Idee.

Ansonsten natürlich KG ,Eis,im späteren Verlauf evtl auch KGG.

LG Athari

Geschrieben

Hi nina123,
also in der Akutphase wären meine Vorschläge:
TP, Kurzeis, MLD, Hochvolt zur Ödemresorption
passive/assistive/aktive Mobi des KG in den vorgegebenen Bewegungsausmaßen
Weichteiltechniken zur Detonisation (4ceps, Ischios)
Abbau der Schonhaltung der Hüftflexoren mit Weichteiltechniken/Dehnung
da oftmals eine Teilbelastung von mehreren Wochen notwendig ist: Gangschule an UAGST und Kräftigung des Schultergürtels.
Aktivierung der Muskulatur des betroffenden Beins über Overflow durch PNF-Pattern am kontralateralen Arm.
Kräftigung des Schultergürtels über PNF-Stützpattern.
je nach AZ des Pat. Kräftigung des nicht betroffenen Beins um die Wochen der TB zu überstehen :P
Hoffe das gilft Dir weiter.
Gruß

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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