Jump to content

Meniskusteilresektion


Recommended Posts

Geschrieben

Also ich hab ne patientin mit ner meniskusteilresektion. die ist ende februar operiert worden. schmerzen kaum noch.
was kann ich an der behandlung so machen? ventralgleiten zur verbesserung der extension? da legt sich der pat. doch in bl, das bein ist in extension und ich mobilisiere den oberschenkel nach ventral oder?
und beinachsentraining kann ich doch auch noch machen oder?
was sonst noch? kräfigigung? KI ist doch nur die IR oder? Flexion kann ich doch komplett machen oder?
thx für antworten.
ach ja ist vb!
thx


Geschrieben

Arthroskopie? offene OP?
Wo sind denn deiner Meinung nach noch die grössten "Probleme"? Beweglichkeit? Schwellung? Schmerz? Instabilitätsgefühl? Setze dort an, wo es noch am meisten "harzt".
Wichtig ist aber auf jeden Fall eine konsequente Kräftigung der Oberschenkelmme (Beuger und Strecker) um dem Kniegelenk später eine gute Stabilität zu sichern.
Bei Vollbelastung ist eigentlich alles erlaubt unter Einhaltung der Schmerzgrenze und mit Rücksicht auf Alter und Kondition, Koordination etc der Patientin.

Geschrieben

danke für die antwort. zudem ist auch noch die patella luxiert.
sobald ich mit ihr auch nur leicht in die extension gehe hat sie schmerzen. also lasse ich das dann weg?
hab mit ihr auch beinachsentraining gemacht, kräftigung usw. zur koordination vielleicht noch auf dem sportkreisel was?

Geschrieben

hallo soul

ich würde nur bis kurz vor den Sz in die Ext gehen. Wie stark ist die Ext denn noch eingeschränkt?
Therapiekreisel ist sicherlich eine gute Variante für Stabilisation und Koordination, wenn es noch zu schwierig ist, kann man ja auch mit Airexmatte, Kissen, Minitrampolin oder sonst labilen Unterlagen anfangen. Viel Spass bei der Behandlung!

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Beiträge

    • Gast Marilu
      Hallo, vielen Dank für deine Antwort und das Kompliment.  Da ich meine Krankheitsphase mittlerweile so vielen Ärzten schildern musste, sprudelt sie wahrscheinlich schon wie ein Gedicht heraus.  Vielen Dank für diese Hinweise. Glücklicherweise konnte ich meinen Termin in der Physio Praxis so umändern, dass ich wieder eine osteopathische Behandlung erhalte. Ihre Kollegin hat auch ganz tolle Arbeit geleistet, darf wohl aber als Manualtherapeutin die ersten beiden Wirbel nicht manipulieren.  Mein Termin beim Orthopäden war leider ernüchternd. Da ich keine strukturellen Defizite habe per MRT Befund, sei das nicht seine Baustelle. Ich konnte ihn allerdings überreden mich wenigstens noch einmal händisch zu untersuchen. Er stellte fest, dass mein Kiefer nicht richtig arbeitet und empfahl mir eine Zahnschiene zur Nacht. Das sagte meine Therapeutin ebenfalls. Der Termin steht demnächst beim Zahnarzt an. Und ein Rezept für Physiotherapie konnte ich ihm auch noch aus dem Ärmel schütteln. Aber mehr nicht. Er ist überzeugt, dass die Ursache wo anders liegt. Auch die Sehproblematik sei nicht mit der HWS begründbar. Das habe ich auf mehreren Seiten im Internet allerdings bereits anders gelesen und auch meine Osteopathin sagte, dass ein Zusammenhang bestehen kann. Könnte es sein, dass auf Grund der hypertonen Kiefermuskulatur die Augenmuskulatur betroffen ist ? Das sitzt ja alles sehr eng beieinander. Oder wäre der Vagus Nerv auch eine mögliche Ursache für die Augenproblematik ? Sowohl Neurologe als auch Orthopäde finden diese Symptomatik unpassend zu einer HWS Problematik. Der Orthopäde möchte mich nach Abschluss meiner Therapie gerne wiedersehen allerdings nur, weil Zitat: "er es spannend findet ob es was gebracht hat".    Vielen Dank und einen schönen Tag! 
    • gianni
      Hallo Marilu, zunächst muss ich dir ein Kompliment machen, deine Art zu schreiben liest sich wie ein spannender Roman. So wie du uns deine Leidensgeschichte schilderst, gehe ich auch stark davon aus, dass der Übeltäter im hochzervikalen Bereich zu suchen ist. Die Symptomatik, wie Schwindel, Blutdruckschwankungen, Übelkeit, usw. spricht für sogenannte  vegetative Entgleisungen, das vom "Nervus Vagus" ausgelöst wird. Dieser Vagusnerv muss in irgendeiner Weise provoziert werden um diese Symptome auszulösen. Da du immer wieder berichtet hast, dass die Beschwerden meist in der Nacht oder am Morgen auftreten oder sich verstärken, wäre meine Vermutung, dass eine Bandinstabilität der Wirbel C1-C3 als Ursache möglich wäre. Lass das mal abklären. Am einfachsten von deiner Physio mit "Safetytest" (Sicherheitstests/Provokationstests zur Identifikation struktureller Instabilitäten der oberen HWS) oder über Funktionsaufnahmen im MRT oder Röntgen.    
    • oleroenne
      Liebe Kolleginnen und Kollegen, Ich forsche aktuell im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der HSD Hochschule Döpfer in Köln zum Thema Telerehabilitation in der Physiotherapie. Dazu suche ich noch Teilnehmende an einer kurzen Umfrage (ca. 10-15min.). Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie die Umfrage ausfüllen könnten, und wenn möglich an andere Physiotherapeut*innen weiterleiten würden. Vielen Dank, Ole Rönne     Link: https://www.soscisurvey.de/telereha/

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung