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Techniken zur Schulung der Körperwahrnehmung


nobyna

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Geschrieben

Halli Hallo,
ich bin Physio und arbeite in einem Pflegeheim. Jetzt wurde ich gebeten ein interne Fortbildung zum Thema "Techniken zur Schulung der Körperwahrnehmung" zu halten und zwar nicht für andere Physio´s, sondern für die Mitarbeiter der Betreuung/Beschäftigung....jetzt überlege ich welche Techniken ich gut in die Fobi mit einbauen kann ohne das die Teilnehmer ein großes Physio-Wissen brauchen.
Habt ihr Ideen?
LG


Geschrieben

Guten Abend,
also ich würde ja mal ganz einfach mit Atemübungen anfangen. Da spüren die Leute ja meiner Meinung nach noch am ehesten was. =)
Dann so Sachen wie Hände auflegen (warm & Kalt), wie liegt der Körper am Boden auf, etc.

Brauchst du mehr TEchniken also sowas wie nach Jacobsen oder nur Ideen für Beispiele?
Bau vielleicht koordination mit ein da muss auch jeder erst mal fühlen wo welcher Arm gerade steht und wo er hin muss :)

Naja ich hoffe es war jetzt eine Hilfe =)
LG

  • 2 years later...
Geschrieben

Ich könnte mir vorstellen über den Rumpf zu arbeiten, sprich eine gute Position einnehmen und dann über extremitätenbewegungen den Rumpf stabil zu halten. Bsp.: Fokus Brustkorb - Armflexion nur soweit bis die BWS nicht in Extension mitbewegt

Gleiches Gilt für LWS, kann man auch mit Rotation machen etc!

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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