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KG+MLD nach ellenbogenluxation


mario89

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Geschrieben

hi hab nun schon seit einiger zeit ein pat der sich an silvester den ellenbogen auskugelte nachdem er auf glatteis ausrutschte. bänder sind natürlich auch einige gezerrt bzw olecranon-kondy. lat verbidung gerissen. nun wurde es 3 wochen ruhigestellt. seit dort ist er jetz beim mir Kg und lymphdrainage. er hat nun immernoch einschränkungen in ext und flex obwohl ich schon alles mögliche versuche wie PIR, funktionsmassagen , traktionen, davor wärme drauf... endgefühl ist nochimmer schmerzhaft das beunruhigt ihn sehr, und noch mehr dass seine ärtztin sagte er wird den arm nicht mehr voll bewegen können. an was liegt es, dass ich nun schon seit ca 2 wochen auf der stelle trete und keine verbessung da ist? was könnte ich noch in der letztes behandlung tun? darf er wieder belasten? im rezept vom januar hieß es noch ohne belastung deshalb traut er sich noch nicht so recht aber je mehr er sich zutraut kommt sofort wieder schmerz. ist dann normal dass mal 7 wochen nach dem trauma noch so probleme hat????


Geschrieben

Dringend rücksprache mit der Ärtzin halten, wenn du dir nicht sicher bist ob er belasten darf ... und weitere Physiotherapie! Wie ist die Wundheilung, gibt es noch auffälliges? Was kann der Patient konkret noch nicht? Welche Ziele hat er und wie lassen sie sich mit den ärtzlichen Vorgaben vereinbaren? Ob es 7 Wochen nach der Verletzung nach normal ist Schmerzen zu haben muss man auch Individuell sehen (Wundheilung,...) Gruß Julia

Geschrieben

Schmerzen sind bei einem derartigem Trauma nach 7 Wochen nicht normal!

Ich hatte mal so einen Fall bei mir in der Praxis. Es wollte nicht besser werden, das Bewegungsausmaß. Hauptsächlich schmerzbrgrenzt. Ich habe dann mal einen Termin komplett auf aktive Übungen verzichtet und 20 minuten stumpf ultraschall angewendet..(unterschwellig!) Danach war das Schmerzgeschehen weniger akut und ich konnte mit kräftigeren Übungen weiter machen, die dann auch noch eine beträchtliche besserung mit sich brachten!
Kann sein, dass das einfach glück war. aber vll ist es ein versuch wert?

mgf Felix

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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