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Mobile Massage

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Geschrieben

Hallo!

Ich suche nach Informationen und bin für jede Antwort dankbar. Werde mir dann das, was ich brauche rauspicken!
Also: Ich möchte nebenbei Massagen anbieten und diese bei den "Patienten" zu Hause durchführen.
Nun meine Fragen:
1. Muß ich mich zusätzlich versichern oder reicht meine private Haftpflich (jemand verträgt die Lotion nicht, hat hinterher Schmerzen und behauptet, es kommt von meiner Behandlung...)
2. Muß ich ein Kleingewerbe anmelden?
3. Muß ich sonstige Dinge beachten, an die ich jetzt noch nicht gedacht habe?

Mein Beweggrund für dieses Vorhaben: Sollte ich an einen "falschen" geraten und er sagt, ich betreibe Schwarzarbeit!

Vielen Dank für Eure Antworten!

Schöne Grüße
denker021980

Geschrieben

Guten Abend,
ich hatte so eine ähnliche Idee. Bin damals zur IHK gegangen. Die können die alles genau erklären was du zu beachten hast wie du dich versichern musst usw. Probier es mal da ansonsten steh ich auch Rede und Antwort.

LG Marina

Geschrieben

1. Muß ich mich zusätzlich versichern oder reicht meine private Haftpflich (jemand verträgt die Lotion nicht, hat hinterher Schmerzen und behauptet, es kommt von meiner Behandlung...)

Ja musst du.. nennt sich Berufshaftpflichtversicherung ca. 5 EUR/Monat

2. Muß ich ein Kleingewerbe anmelden?

Nein musst du nich. Ein Besuch beim Finanzamt genügt, da musst du dann verschieden Bögen ausfüllen, wo du angeben musst was du jährlich damit einnimmst, ob du Steuern zahlen musst oder befreit bist. Alles bis 12.000 EUR ist glaube ich steuerfrei.

3. Muß ich sonstige Dinge beachten, an die ich...

Naja was für ne Massage bietest du an ? Was ist das besondere an deiner Massage. Massagestuhl oder Bank oder auf dem Boden? Flyer ? Homepage ?

:) Viel Erfolg

  • 4 months later...
  • 11 months later...
Geschrieben

Hallo,

ich bin seit 1 1/2 Jahren Selbstständig und könnte Dir einige Tipps geben:

1)Ja du brauchst eine Berufshaftpflichtversicherung, lass dich da am besten von einem Unabhängigen Versicherer beraten, ich bezahle um die 160€ im Jahr. Ich habe mich bei einigen Kollegen umgehört und der Preis ist so normal.

2) Ja du bekommt beim Finanzamt einen Formular für Freiberufler, mit der du die Steuernummer bekommst. Dann ist die Frage ob du die Kleinunternehmer Regelung ankreuzen möchtest. Vorteil hierbei, dass du bis ca. 17.500€ Umsatzsteuerbefreit bist, musst also bei den Rechnungen keine Umsatzsteuer berechnen.

3)Ansonsten muss für die Rechnungen die du stellst, schon einige Dinge beachten. Da am besten beim Steuerberater schlau machen. Und sehr wichtig, da viele Neukunden bei Suchmaschienen suchen, ist die Internetpräsenz sehr wichtig. Das ist ein muss!

Ich hoffe ich konnte Dir helfen.

Als Beispiel kannst du auf meine Homepage schauen: www.neo-vida.de

Besten Gruß

Ngo

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Gast
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    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
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