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Gehalt Frage


tina_04

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Geschrieben

Hallo
Welches Gehalt kann ich fordern ,bei 9Jahren Berufserfahrung, MLD Fobi, Bobath Fobi, Tape, Aquafitness , Babysschwimmen.
Und das in Niedersachsen ...ich danke für Antworten :-)


Geschrieben

Morgen!!l
Ich denke es kommt auch drauf an in welcher Einrichtung du arbeitest, und was du an deinen Fobis anwenden kannst. Arbeitest du in einer Reha, speziell für neurologie wo bewegungsbäder z.b. gemacht werde kann der Verdienst durchaus mehr sein. Auch in einer praxis die sich auf neuropat. spezialisert hat. Somit wärst du für die praxis wirtschaftlich interessant. In einer normalen praxis gibt es ziemlich wenig neuropat. ddie sind ja hauptsächlich orthopädisch, chirurgisch. WIe es aussieht hast du keine MT-ausbildung was in einer praxis mit vielen orthopädischen pat. sehr wichtig wäre. Bobath hat hier einfach einen geringeren stellenwert, genauso wie babyschwimmen. So würde Ich sagen in einer praxis ohne bobathspezialisierung und er fehlenden MT-ausbildung 2000 euro Brutto. Aber über 2400 euro Brutto ist auch in unserem Beruf selbst mit berufserfahrung nicht drin. Schuld sind da einfach die Kassen wegen der geringen Vergütung.

Geschrieben

Ich hab ca die selben fobis ....ich arbeite in einer Praxis mit Schwerpunkt Neuro ...es werden auch Ergos und Logos beschäftigt ...da macht Bobath Sinn...auch fast 10 Jahre Erfahrung ....
2000-2100 Euro sollten doch drin sein oder??

  • 1 month later...
  • 3 months later...
Geschrieben

bbgphysio hat mit seiner Antwort recht. Wichtigste Kriterien sind, Standort in Deutschland (welches Bundesland), und in welcher Einrichtung du arbeitest.
MfG

  • 3 weeks later...
  • 4 months later...
Geschrieben

@tatoph 2300 Euro brutto für nen Berufsanfänger und der keine fobi hat sind aber wirklich die Ausnahme der Ausnahme. Als erfahrener Therapeut/in mit der ein oder anderen fobi und wo vielleicht schon länger im Betrieb ist könnte dieses Gehalt durchaus möglich sein. Aber 2300 brutto mit den ganzen Fixkosten und die Kassen die net mehr wie 20 min zahlen für nen Berufsanfänger völlig unrealistisch. Außer der Betrieb geht runter auf ne 15 min Behandlung oder macht nur noch privat.pat die Betriebe die jetzt keine Fitnessstudios angekoppelt haben mit Monatsbeiträgen sollen mal verraten wie das in ner normalen Physiopraxis funktionieren soll 2500 Euro brutto zu bezahlen. Sowas ist bei uns leider NICHT möglich.

  • 1 month later...
Geschrieben

Die Gehaltsfrage ist immer sehr Individuell und vom Arbeitgeber abhänhih!
Aber für deine beschriebenen Fall....
ca. 2200,- € bis 2400,. € sollten machbar sein.

  • 6 months later...
Geschrieben

Berufsanfänger ohne jegliche FoBis hier, keine Berufserfahrung. Bekomme 14,70 die Stunde- 1900euro bei 30 Stunden (brutto)

Geschrieben

Hallo, wo bekommt man denn allen ernstes 14,70 € als Berufsanfänger???

Ich arbeite iin einer Praxis, in einer Kleinstadt in Sachsen-Anhalt. Habe MT, MLD, PNF, ... und bekomme 12 € die Stunde. Das beste Angebot hier war 12,50 €, aber dann arbeiten im 20 Min Rhythmus.

Manche Zahlen, finde ich hier echt unrealistisch, die im ganzen Physiowissen an Gehaltszahlen herum kusieren. (Kopfschütteln)

 

Geschrieben

Hallo, ich bin neu hier und wollte gerne einen kleinen Ausblick in puncto Gehalt in SH/Kiel  geben. Ich selbst bin Patient, habe aber sehr viele Freunde, die PT's sind mit MLD, PNF, MT etc....Meine Erfahrungen sind aus ungefähr 5 Praxen in und um Kiel. Ob das jetzt brachrepräsentativ ist, weiß ich nicht!

Eine Bekannte mit MT, bei 35 h die Woche, 20er Taktung, 12 Jahre Erfahrung erhält brutto 2.350,- p.M.

Eine andere Teilzeitkraft , welche 17 Std die Woche arbeitet mit PNF, MLD - kümmerst sich hauptsächlich um Neuros - erhält 14€ die Stunde...

Immer wieder die Frage, ob nach Patient oder per Monat bei fester Stundenzahl abgerechnet wird. Andere Berufsanfänger (Vollzeit ca 38,5) erhalten ohne FoBi's ab 1.800 - 2.000. Sobald MT dabei ist - wird es mehr, da dies nach Abrechnungsziffer (20Min), das einzige ist, was ca. 2 Euro mehr Umsatz macht als klassische KG. Also bei durchgeknüppelter 20er Taktung 6 Euro die Stunde dem Praxisinhaber mehr bringt.

 

  • 2 years later...
Geschrieben

Hallo, es liegt denke ich an den unterschiedlichen Bundesländern. Das Gehalt variiert Ja nach Bundesland und ob kleine Praxis oder Krankenhaus. Also in Niedersachen habe ich auch welche dabei die als Anfänger in ner Praxis alle um die 13€ bekommen. 

  • 2 months later...
Geschrieben

Hallo,

ich arbeite in Bayern bin im öffentlichen Dienst, 15 Jahre Berufserfahrung und verdiene knapp 3000€, hochgerechnet da ich momentan nur 20 h arbeite.

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Hallo, 

ich bin Berufsanfänger in RLP und bekomme aktuell 16 Euro die Stunde, habe aber auch von ehemaligen Mitschülern Informationen das die bei 20 Euro die Stunde angefangen haben.

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Gast
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  • Beiträge

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Bei einem Wert von 90/28 rief ich einen Notdienst. Richtete mich auf um sie demnächst zu empfangen und bemerkte, dass meine Symptome sich nach Aufrichtung etwas regulierten. Was aber konstant blieb war die Benommenheit und das Gefühl irgendwie unterversorgt zu sein. Blutdruck, Herzfrequenz, EKG, Sauerstoffsättigung und Blutzucker war normal und so fuhren sie wieder. Die Symtome blieben. Am nächsten Tag kamen Übelkeit und Erbrechen hinzu. Nach einem geplagten Tag fuhr ich dann am Abend in die Notaufnahme. Um eine Verbindung zu meiner Periode auszuschließen wurde ich gynäkologisch untersucht. Ohne Befund. Im Anschluss untersuchte mich ein Internist. Er vermutete am ehesten Lagerungsschwindel. Empfahl mir eine erneute HNO Vorstellung, und Termine zum Ausschluss bei einem Neurologen und Kardiologen. Über meine Hausärztin versuchte ich all das möglichst zeitnah abzuarbeiten. Auch sie nahm erneut Blut ab um weitere Faktoren auszuschließen. Lediglich mein Ferritinwert war an der Mangelgrenze. 3 unterschiedliche Ärzte meinten aber das der Wert die Symptome nicht erklärt. Zusätzlich wurde ich 2 x augenärztlich untersucht. Augendruck, Sehnerv, Blickfeld ohne Befund. Parallel habe ich Physiotherapie begonnen und mir eine Therapeutin gesucht die eine zusätzliche Fobi zum Thema Schwindel hat. Sie hat Lagerungstests gemacht, welche keine Auffälligkeiten bezüglich der Gleichgewichtsorgane aufzeigten. Ein okulomotirischer Test war allerdings auffällig. Laut ihrem Befund Verdacht auf Kleinhirn. Mit dieser Aussage bin ich erstmal ins Wochenende gestartet, hatte aber keine Ruhe. Also erneut Notaufnahme. Dort wurde ich erstmals klinisch neurologisch untersucht. Keine Auffälligkeiten, außer dem Augenzittern, welches auch die Therapeutin zuvor in ihrer Testung feststellte. Die Neurologen vermuteten keine zentrale Ursache. Empfahlen mir ein erneutes MRT mit anderen Darstellungen, ambulant einen Neurologen aufzusuchen und Spülung der Gehörgänge.  Derweilen umfassten meine Symptome Schwindel, meistens am Morgen, teilweise Schwankschwindel bei Kopfdrehungen, Benommenheitsgefühl, Übelkeit, selten Erbrechen, Kribbeln in beiden Armen und Konzentrationsdefizite. Meine kardiologische Untersuchung stand mittlerweile an. Dopplersono der hirnversorgenden Gefäße und Herzschallen unauffällig. Mit Mühe bekam ich einen relativ kurzfristigen Termin bei einem Neurologen. Zuvor bekam ich allerdings noch 2 x Physiotherapie. Dieses Mal bei einer Kollegin die auch Osteopathie beherrscht. Sie bemerkte umgehend mehrere Blockaden im Bereich der HWS und unter anderem war auch mein Atlas blockiert und meine Kiefermuskulatur sehr fest. Nach 2 Sitzungen konnte sie die Blockaden lösen. Die Symptome ließen nach der ersten Behandlung deutlich nach. 2 Tage später nach der 2 Behandlung dauerte es ungefähr 2 Tage. Dann waren alle Symptome komplett weg. Eine Erstverschlimmerung stellte sich nicht ein. 4 Tage nach der 2. Therapie hatte ich "endlich" meinen Termin beim Neurologen und war praktisch symptomfrei. Sie störte an meinen Schilderungen lediglich, dass sich das Augenzittern nicht mit einer Blockade des Atlas erklären ließ und empfahl mir, sofern Symptome wiederkehren mich jederzeit zur Akutsprechstunde vorzustellen. Ich war glücklich und dachte ich hätte es geschafft. Und könnte nach 6 Wochen Krankschreibung endlich wieder arbeiten gehen und meinen normalen Alltag fortsetzen. Heute hatte ich erneut Therapie. Allerdings nicht bei der Osteopathin, sonder wieder der Therapeutin mit der Schwindelfobi. Sie lockerte lediglich ein wenig die Muskeln an Hals und Schultergürtel. Und heute Abend stelle ich fest, dass die Sehstörungen dezent wiederkehren. Meine Angst das alles von vorne beginnt ist nun sehr groß. Und meine Frage, ist es normal, dass statt einer Erstverschlimmerung die Symptome verschwinden können und dann wiederkehren? Zum zeitlichen Verständnis. Meine 2. Therapie bei der Osteopathin ist 5 Tage her. 2 Tage danach für 3 Tage symptomfrei und heute nach Tag 5 und erneuter Behandlung wieder leichte Sehstörungen. Konkret, das Gefühl das die Augen verzögert scharf stellen.  Zusatz: ich bin 34 Jahre alt, es gab keinen Sturz/ Unfall und keine außerordentlichen psychischen Belastungen.    Ich bin sehr verzweifelt und für jeden Rat oder Erfahrung dankbar! 

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