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Verschlimmerung nach Atlas-Therapie


avolicious

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Geschrieben

Ich war vor einer Woche bei einem Osteopathen da die normale KG bzw. ein Orthopäde mir keine Ergebnisse gebracht hat.

Ich habe einen Beckenschiefstand, evtl. ISG-Blockade und eine leichte Skoliose, daraus ergeben sich bei mir Stiche im Unterbauch, in der Nierengegend und teilweise im Bereich Hüfte und Leiste.

Zurück zum Osteopathen, dieser hat meinen Atlas mit 3-4 Stößen gereizt. In den nächsten zwei Tagen war ich fast völlig symptomfrei. Allerdings ging es vom dritten Tag an, bis heute, doppelt so stark weiter. Mein ganzes Becken schmerzt, die Nierengegend tut weh und ich bin total verspannt, kann weder liegen noch sitzen.

Meine Frage, ist es normal, dass sich nach einer solchen Behandlung alles verschlechtert ?


Geschrieben

Liebe avolicious,
meiner Meinung nach hilft es nichts an sich passiv irgendwelche Veränderungen kurzzeitig zufügen zulassen , du solltest generell immer die Ursache suchen und diese beheben,so ist bei dir die Frage kommt der Beckenschiefstand von einer beinlängendifferenz, oder durch die Skoliose, handelt es sich bei deiner Skoliose um eine tatsächliche Skoliose oder um eine skoliotische Fehlhaltung... somit würde ich erstmal Beine vermessen um mir ein klares Bild zu machen und dann mit Skoliosebehandlung Dehnungen und Mobilisationen der Oberschenkelmusk./ des Beckens beginnen, eventuell brauchst du ein Fersenkissen zum Längenausgleich... um so deine Beschwerden zu lindern!
ich wünsche dir viel Erfolg dabei lg

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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.
    • gianni
      ...das wäre auch meine Vermutung. Was hast du bisher schon unternommen, bzw. welche Behandlungen wurden schon ausprobiert? Hast du für deine Beinlängendifferenz schon mal einen Fersenkeil/Schuherhöhung bekommen?

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